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Kāfir

Kāfir

 (arabisch: 

كافر

wörtl.: 

Ungläubiger, Gottesleugner; „jemand, der (die Wahrheit) bedeckt oder verbirgt“

Plural: 

kuffār

 (arabisch: 

كفّار

 ) 

Theologisch Kāfir bezeichnet im Koran jemanden, der Gottes Botschaft ablehnt. Im weiteren Sinn: jemand, der Gutes verkennt oder das Göttliche leugnet. Spirituell / Sufismus Nicht nur äußere Ablehnung, sondern auch innere Verblendung: „Das Herz, das das Licht Gottes verdeckt, ist kāfir im metaphorischen Sinn.“ Sufis unterscheiden oft zwischen: kufr akbar = äußerer Unglaube kufr as-sirr = inneres Verbergen der Wahrheit
Kāfir (Wikipedia)

Der arabisch-islamische Begriff Kāfir (arabisch كافر kāfir, Plural كفّار kuffār; weibliche Form كافرة kāfira) steht für Ungläubige oder „Nicht-Muslim“. Kāfir leitet sich von der Wortwurzel k-f-r (arabisch كَفَرَ, DMG kafara ‚bedecken, verbergen; ungläubig sein‘) ab. Diese Wortwurzel kommt im Koran ca. 500 Mal vor und dient dort der Bezeichnung der Gegner Mohammeds als kuffār („Ungläubige“) oder als alladhīna kafarū („die ungläubig sind“). Konkret ist das Ungläubigsein in Bezug auf islamische Glaubensinhalte gemeint. Giaur oder Ghiaur ist die eingedeutschte Variante der türkischen Entsprechung (gavur) von Kafir. Sie erlangte besonders durch Karl Mays Werke Bekanntheitsgrad.

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