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Der große Segen des Rückzugs

Vortrag von

Shaykh Muḥammad ᶜᾹdil ar-Rabbānī
gehalten am 
25. Juni 2016
 / 
20. Ramaḍān 1437
 in Lefke

As-salāmu alaikum wa rahmatullahi wa barakatuh.

Aᶜūdhu billāhi mina sh-shayṭāni r-rajīm.
Bismillāhi r-raḥmāni r-raḥīm.

Aṣ-ṣalātu wa s-salāmu ᶜalā Rasūlinā Muḥammadin,
Sayyidi l-awwalīna wa l-ākhirīn.

Madad yā RasūluLlāh,
madad yā Sādātī Aṣḥābi RasūlaLlāh,
madad yā Mashāyikhanā,
dastūr Mawlānā Shaykh ᶜAbd Allāh al-Fā’iz ad-Dāghistānī,
Shaykh Muḥammad Nāẓim al-Ḥaqqānī.
Madad.

Ṭarīqatunā ṣ-Suḥbah wa l-Khayru fi l-Jamᶜiyyah.

Dank sei Allāh gibt es jetzt überall Menschen, die Iᶜtikāf lieben. In jeder Stadt, in jedem Land, selbst in Dörfern gibt es Menschen, die in Iᶜtikāf gehen. Ihnen werden gewaltige Segnungen, gute Taten, Gedeihen gewährt. Für sie und auch für die Stadt, in der sie leben, ist es ein Segen, Wohlergehen. Sie wahren die Sunnah des Propheten (ṣaws). Möge Allāh mit ihnen zufrieden sein! Sie tun es statt unser. Wir finden nicht die Gelegenheit, könnten es nie, aber sie tun es. Wenn wir um ihr Duᶜā’ bitten, kommt inshāʼllāh ein wenig von ihrem Guten auf uns.

Heute, Alḥamdulillāh, ist der 20. Ramaḍān, und es beginnt Iᶜtikāf. Was bedeutet Iᶜtikāf? Es ist, in der Moschee zu bleiben, für Männer, zehn Tage lang. Die letzten zehn Tage des Ramaḍān bleibt ihr in der Moschee und macht dort 24 Stunden Gottesdienst. Nur für Wuḍū’ geht ihr. Ihr esst alles dort, betet, macht Gottesdienst. Es ist Sunnah des Propheten (ṣaws). Wenn der Ramaḍān kam, machte der Prophet (ṣaws) mehr Gottesdienst, und wenn die letzten zehn Tage kamen, bereitete er und befahl den Menschen, einen Platz in der Moschee zu bereiten. Und er brachte alles, er zog in die Moschee. Zehn Tage Gottesdienst. Was machte er? Er machte mehr Gottesdienst, als mit den Menschen zu sprechen. Er mochte Iᶜtikāf. Es bedeutet, fern von den Menschen zu sein. Er war zehn Tage weg. Er wollte nur mit seinem Herrn sein und machte 24 Stunden Gottesdienst. Er wollte nicht mit Menschen sein.

Und es ist Pflicht für die Umma, aber wenn es jemand macht, ist es okay für die anderen, nicht nötig für sie, es zu machen. Aber wenn sie es machen, okay, sie können es auch. Aber wenn es niemand macht, werden alle getadelt werden. Sie werden zur Rechenschaft gezogen, weil es niemand macht. Aber wenn nur einer es macht, ist es okay, ist es genug. Aber wer es macht, es ist ein großer Segen, große Baraka. Allāh belohnt ihn, weil er die Sunnah des Propheten (ṣaws) macht. Alḥamdulillāh, heutzutage machen viele Menschen überall gern Iᶜtikāf. Im Iᶜtikāf ist es besser, allein, fern von Menschen zu sein. Aber für Essen, Trinken sind sie wie Fastende. Es ist nicht wie Khalwa, etwas Besonderes zu essen oder zu trinken. Es ist frei. Sie können alles essen. Es ist auch Baraka für die Menschen drumherum.

Allāh gebe Baraka und Hidāya! Das ist, was wir wollen. Hidāya bedeutet, ihnen den guten Weg zu zeigen. Denn die Menschen suchen von Zeit zu Zeit, ihren Stil zu ändern. Sie sind nicht glücklich mit dem, was sie haben. Denn sie machen es nach ihrer Meinung. Wenn sie dem Befehl Allāhs folgen, werden sie glücklich sein, nicht nötig, jedes Mal etwas Neues zu versuchen. Etwas später findet es ein Ende. Sie werden traurig, sie werden unglücklich, sie werden hoffnungslos. Aber Allāh stellt Seine Regeln auf, die könnt ihr bis zum Ende der Welt ausführen, nicht nötig, etwas anderes zu suchen. Und das macht euch glücklich hier und im Jenseits. Allāh mache uns die ganze Zeit glücklich, inshāʼllāh, mit Hidāya und Baraka, inshāʼllāh. Wir bitten um die Baraka dieser zehn Tage von denen, die Iᶜtikāf machen! Allāh gebe Baraka auch für uns, inshāʼllāh!

Wa min Allāhi t-Tawfiq. Al-Fātiḥa.

Transkript des Videos: http://saltanat.org/videopage.php?id=15772&name=2016-06- 25_tr_TheBigBarakaOfIᶜtikāf_SM.mp

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