Hingabe

Die Lebensweise der Liebenden

Der wahre Weg der Gerechtigkeit und die Liebe zum Propheten

Lesedauer: 9m 13s

Vortrag von

Shaykh Muhammad Adil al-Haqqani
gehalten am 
26. September 2026
 / 
15. Rabīᶜu th-thānī 1448
 in Berlin

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السَّلَامُ عَلَيْكُمْ وَرَحْمَةُ اللَّهِ وَبَرَكَاتُهُ

أَعُوذُ بِاللَّهِ مِنَ الشَّيْطَانِ الرَّجِيمِ.
بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَٰنِ الرَّحِيمِ

الصَّلَاةُ وَالسَّلَامُ عَلَىٰ رَسُولِنَا مُحَمَّدٍ
سَيِّدِ الْأَوَّلِينَ وَالْآخِرِينَ

مَدَدَ يَا رَسُولَ اللَّهِ
مَدَدَ يَا سَادَاتِي أَصْحَابَ رَسُولِ اللَّهِ
مَدَدَ يَا مَشَايِخَنَا
دَسْتُورُ مَوْلَانَا الشَّيْخِ عَبْدِ ٱللّٰهِ ٱلْفَائِزِ ٱلدَّاغِسْتَانِيّ
شَيْخُ مُحَمَّدٍ ظَاظِمِ الْحَقَّانِيِّ

طَرِيقَتُنَا الصُّحْبَةُ وَالْخَيْرُ فِي الْجَمْعِيَّةِ

as-salāmu ᶜalaykum wa-raḥmatu llāhi wa-barakātuh

aᶜūdhu bi-llāhi mina sh-shayṭāni r-rajīm
bi-smi llāhi r-raḥmāni r-raḥīm

aṣ-ṣalātu wa-s-salāmu ᶜalā rasūlinā muḥammad
sayyidi l-awwalīna wa-l-ākhirīn

madad yā rasūla llāh
madad yā sādātī aṣḥāba rasūli llāh
madad yā mashāyikhanā
dastūr mawlānā shaykh ᶜAbd Allāh al-Fāʾiz ad-Dāghistānī,
shaykh Muḥammad Nāẓim al-Ḥaqqānī.

ṭarīqatunā aṣ-suḥbah wa l-khayru fi l-jamʿiyyah

Deutsch anzeigen

Der Friede, die Barmherzigkeit und der Segen Allahs seien auf euch.

Ich nehme meine Zuflucht bei Allah vor dem verfluchten Teufel.
Im Namen Allahs, des Barmherzigen, des Gnädigen.

Der Segen und der Friede seien auf unserem Propheten Muhammad,
dem Herrn der Ersten und der Letzten.

Unterstützung, o Gesandter Allahs!
Unterstützung, o meine Meister, Gefährten des Gesandten Allahs!
Unterstützung, o unsere Shaykhs!
Erlaubnis, unser Meister, Shaykh Abdullah al-Fāyiz al-Dāghestānī.
des Lehrers von Shaykh Muḥammad Nāẓim al-Ḥaqqānī

Unser Weg ist die Gemeinschaft und das Gute liegt in der Gemeinschaft.

Möge Allāh (ﷻ) dieses Beisammensein segnen, in shāʾa llāh. Shukr sei Allāh (ﷻ), wir sind nun schon drei oder vier Tage hier. Gepriesen sei Allāh (ﷻ); wir dürfen Seine Gaben genießen und uns von Herzen an den Menschen dieses Landes erfreuen. Unser beständiges Anliegen ist es, mit guten Menschen zusammen zu sein. Allein fehlt einem die Kraft – wahre Stärke liegt im Zusammenhalt.

Der eine Weg der Propheten

Allāh (ﷻ), der Allmächtige, hat die Einheit geboten:

وَاعْتَصِمُوا بِحَبْلِ اللَّهِ جَمِيعًا وَلَا تَفَرَّقُوا

القرآن (٣:١٠٣)

Und haltet alle gemeinsam fest an Allāhs Seil und trennt euch nicht.

Koran (3:103)

Der Weg Allāhs (ﷻ) ist nur einer: die tawḥīd, der Glaube an den einen Allāh. Er gebietet: „Setzt Mir nichts zur Seite und vereint euch auf diesem Weg." Und das ist der Weg der Propheten. Viele von ihnen zogen umher, um die Menschen zum wahren Glauben zu führen. Sie alle mühten sich um das Wohl der Menschen, damit diese Allāhs (ﷻ) Gebote achten und gute Diener werden. Ihre Aufgabe war überaus schwer, keineswegs leicht. Den Menschen Gutes zu bringen war mühsam, denn ihre Gedanken waren völlig anderswo – in die genau entgegengesetzte Richtung.

Warum der Prophet den Hijāz kaum verließ

Auch unser Prophet (ﷺ) ging diesen Weg. Zur Verkündigung der Botschaft verließ er den Hijāz kaum jemals. Nur nach Ṭāʾif zog er, doch dort wies man ihn ab und quälte ihn. Wegen dieser Anfeindungen musste er schließlich umkehren. Nur ein einziger Mensch nahm dort den Glauben an, und das war ein einfacher, mittelloser Mann.

Wohin unser Prophet (ﷺ) auch ging und was er auch tat – in allem zeigte sich die göttliche Weisheit Allāhs (ﷻ). So birgt auch die Tatsache, dass er zur Verkündigung nicht weit reiste, eine tiefe Weisheit. Nur ein einziges Mal reiste er nach Damaskus, sonst nirgendwohin.

Manche versuchen heute, dem Islam zu schaden, indem sie die Person unseres Propheten (ﷺ) mit Verleumdungen überhäufen. Doch dass er kaum reiste, entlarvt gerade ihre Lügen. Es war göttliche Fügung, dass er im Hijāz blieb, denn die gesamte Offenbarung Allāhs (ﷻ) erreichte ihn genau dort.

Verbreitung ohne Zwang

So begann die Verkündigung im Kleinen. Später ließ er Einladungsschreiben an die umliegenden Herrscher senden: an die Schahs, den Muqawqis von Ägypten und den byzantinischen Kaiser. Jeder von ihnen erhielt einen persönlichen Brief, der den Islam erklärte. Darin hieß es: „Sucht ihr Rettung und Frieden, so nehmt den Islam an." So verbreitete unser Prophet (ﷺ) die Botschaft.

Nach seinem Hinscheiden zogen seine Gefährten in alle Himmelsrichtungen aus. Um den Menschen diesen edlen Weg zu eröffnen, erreichte der Ruf des Islam jeden Winkel der Welt – sogar bis nach China. Vor etwa zehn Tagen waren wir selbst in Samarkand. Dort wurde Quthām ibn ᶜAbbās, der Cousin unseres Propheten (ﷺ), zum Märtyrer, und seine gesegnete Ruhestätte befindet sich dort. So trugen sie, nach dem Propheten (ﷺ), den Islam hinaus in die Welt.

Niemand wurde je gezwungen, Muslim zu werden. Eroberten sie Länder, ließen sie den Menschen ihre Freiheit; nichts geschah durch Zwang. Sie sagten: „Ihr könnt Muslime werden, wenn ihr wollt – es ist eure freie Entscheidung. Werdet ihr Muslime, stehen euch alle Rechte zu, und niemand darf sie euch nehmen. Wollt ihr nicht, zahlt ihr einfach eine Schutzsteuer, die jizyah." Wer diese Steuer zahlte, genoss dabei oft sogar mehr Schutz und Rechtssicherheit als ein Muslim.

Das waren keine erdrückenden Abgaben wie heute, wo sechzig, achtzig oder gar neunzig Prozent genommen werden. Es war ein Betrag, den man ohne Mühe zahlen konnte – etwa so viel wie die zakāh: rund zweieinhalb Prozent. Genau diese Gerechtigkeit war das Geheimnis hinter der Verbreitung des Islam. Erlebten die Menschen diesen Anstand und diese Fairness, nahmen sie den Glauben aus eigenem Antrieb an. Behauptungen, der Islam sei mit dem Schwert verbreitet worden, sind schlicht Lügen. Der Islam beseitigte jene Despoten, um die Menschen zu befreien; er befreite Völker, die zuvor schlechter als Sklaven gehalten wurden.

Die Wahrheit über die Kreuzritter

Der Islam wird als etwas Böses dargestellt. Viele Menschen hier erschrecken schon bei seinem bloßen Namen – eine regelrechte Islamophobie grassiert überall. Dabei lebten in islamischen Ländern alle möglichen Völker: Juden, orthodoxe und katholische Christen, Buddhisten, Zoroastrier, Hindus – sie alle lebten in muslimischen Ländern in völliger Freiheit. Sie zahlten ihren Beitrag und lebten friedlich nebeneinander.

Wenn man sich vor etwas fürchten sollte, dann vor dem, was historisch im Namen des Christentums geschah. Sie berufen sich auf ᶜĪsā (as). Was lehrte ᶜĪsā (as)? „Schlägt dich jemand auf die rechte Wange, so halte ihm auch die andere hin." Doch seht euch die Kreuzfahrer an: Als sie in Jerusalem einmarschierten – wie viele Menschen töteten sie, statt Nächstenliebe zu üben? Sie schlachteten siebzigtausend Menschen ab, weder Muslime noch Juden wurden verschont. Blut stand knietief in den Straßen – sie ließen keine einzige Seele am Leben.

Auf ihrem Zug erreichten sie Konstantinopel, das heutige Istanbul. Obwohl ihre eigenen Glaubensgenossen sie willkommen hießen, plünderten sie die Stadt gewissenlos. In Anatolien öffneten ihnen die christlichen Armenier in gutem Glauben die Tore – doch die Kreuzfahrer metzelten auch sie nieder. Und all das nannte sich „Heiliges Kreuzritterheer", angeführt von Priestern und Mönchen! Sie behaupteten, im Namen ᶜĪsās (as) zu kämpfen: „Für ihn ziehen wir in die Schlacht, um eine Religion der Gnade, der Güte und der Barmherzigkeit zu verbreiten." Welches muslimische Heer hat je auch nur annähernd solche Gräueltaten begangen?

Die Weisung unseres Glaubens im Krieg ist eindeutig: „Rührt weder Alte noch Frauen, Kinder oder Wehrlose an; kämpft nur gegen jene, die die Waffen gegen euch erheben." Und weiter: „Wer um Gnade bittet oder sich ergibt, dem darf nicht das Geringste geschehen." Sie verdrehten die Wahrheit und ließen die Menschen glauben, der Islam sei grausam und blutrünstig – dabei waren sie selbst es, die das Blut fließen ließen.

Jene, die im Namen des Christentums handelten … warum nennt man sie überhaupt Christen? Weil sie mit gewaltigen Kreuzen und unter dem Ruf „Heiliger Krieg" kamen, beraubten sie Menschen jeder Würde. Es gab keine Gnade – nur maßloses Grausen. Und das ist nur die sichtbare Seite … Sie bauten ihr gesamtes System auf reiner Unterdrückung auf.

Andalusien, Afrika und Amerika

Was in Andalusien geschah, die Verbrechen Portugals, der Niederlande und Belgiens – die Zahl ihrer Opfer ist unzählbar. Damals töteten sie erbarmungslos jeden, der kein Christ war. Und das nannten sie „der Welt Zivilisation bringen"! Ohne das muslimische Andalusien hätten sie nie Zivilisation gekannt.

Dass ihr uns als Feinde betrachtet habt – meinetwegen. Doch was hatten die armen Menschen Afrikas euch getan? Ihr habt sie wie Vieh auf Schiffe geladen und als Sklaven nach Amerika verkauft. Von hundert Menschen überlebten kaum zehn die Überfahrt! Über hundert Millionen Menschenleben wurden damals vernichtet.

Als wäre das nicht genug: Wohin sie auch gingen, hinterließen sie eine Spur des Todes. Sie brachten ihr angebliches „heiliges Christentum" nach Amerika und rotteten die indigene Bevölkerung aus. Millionen Unschuldiger wurden ermordet. Auch die indigenen Völker Nordamerikas blieben nicht verschont: Sie töteten Millionen, indem sie sie gezielt mit Krankheiten infizierten.

Genau das empört mich so sehr: Ständig spricht man von „Islamophobie" – dabei müsste man vor den Taten des Westens im Namen des Kreuzes warnen.

Eine Begegnung in Deutschland

Ich kam 1985 zum ersten Mal nach Deutschland. Ich besuchte den verstorbenen Celāl. Dort lag ein Buch eines Professors, der schreckliche Beleidigungen über unseren Propheten (ﷺ) geschrieben hatte. Der Autor galt als europäisch gebildet, aufgeklärt und allwissend. Ich war fassungslos. Zu erleben, wie der Prophet (ﷺ) herabgewürdigt wurde, machte mich unglaublich zornig. Wie können gebildete Menschen so etwas äußern?

Doch dann erkannten wir: Das sind keine Anhänger ᶜĪsās (as) – sie folgen shayṭān. Shayṭān hat sie geblendet und ihnen eingeredet, das Böse sei gut und das Gute böse. Ihr gesamtes Verhalten ist Lüge, Täuschung und Illusion. Jede Art von Heuchelei findet sich in ihnen. Was ᶜĪsā (as) lehrte, hat mit ihrem Tun absolut nichts gemein.

Kein Unterschied zwischen den Propheten

ᶜĪsā (as) war wie alle Gesandten. Im Koran heißt es:

لَا نُفَرِّقُ بَيْنَ أَحَدٍ مِنْ رُسُلِهِ

القرآن (٢:٢٨٥)

Wir machen keinen Unterschied zwischen irgendeinem Seiner Gesandten.

Koran (2:285)

Wir trennen die Propheten nicht voneinander. Die Botschaften und Werte, die unser Prophet (ﷺ) brachte, sind genau dieselben wie die aller anderen Propheten. Humanismus, Kommunismus, Sozialismus, Imperialismus … all das sind nur Erfindungen, um die Menschen aufzuhalten und abzulenken.

Was wirklich zählt, ist der Weg des Propheten (ﷺ). Auf diesem Weg geschieht niemandem Unrecht; er verkörpert reine Gerechtigkeit. Und wo Gerechtigkeit herrscht, erhält jeder sein Recht, und alle sind zufrieden. Das ist der Weg der Propheten und jener Menschen, die in ihre Fußstapfen treten: den Menschen ihre Rechte zu sichern und sie zu schützen. Doch die eigene Freiheit endet dort, wo das Recht des anderen beginnt. Die Grenzen anderer zu verletzen, ist im Islam völlig inakzeptabel.

Vor Allāh (ﷻ) sind alle Menschen gleich. In Seinen Augen macht es keinen Unterschied, welche Hautfarbe man hat – ob schwarz, weiß oder rot. Doch wer sind jene, die bei Allāh (ﷻ) wirklich hohen Rang genießen und Ihm am nächsten sind? Wahrer Wert bemisst sich nicht an Geld und Reichtum, sondern daran, auf Seinem Weg zu wandeln und Ihm zu dienen. Darum sollte das einzige Ziel des Lebens sein, Ansehen bei Allāh (ﷻ) zu erlangen. Und das erreicht man nur, indem man an den erhabensten Propheten festhält und auf ihrem Weg wandelt.

Liebe zum Propheten als Rettung

Man muss sie lieben – und die Propheten zu lieben bedeutet, ihnen Schritt für Schritt zu folgen. Denn das Wichtigste im Leben ist die Liebe. Im edlen Koranvers heißt es:

قُلْ إِنْ كُنتُمْ تُحِبُّونَ اللَّهَ فَاتَّبِعُونِي يُحْبِبْكُمُ اللَّهُ

القرآن (٣:٣١)

Sag: Wenn ihr Allāh liebt, so folgt mir, damit Allāh euch liebt.

Koran (3:31)

Das bedeutet: „Wollt ihr, dass Allāh euch liebt, dann folgt mir und dient Ihm so, wie ich es euch vorgelebt habe." Wie eingangs gesagt: Für Muslime ist es entscheidend, sich mit rechtschaffenen Menschen zu umgeben. Denn überall lauern Menschen, die einen in die Irre führen wollen. Es gibt so viel Zwietracht, die die Menschen gegeneinander aufhetzt. Der wahre Weg ist der Weg Allāhs (ﷻ): den Mitmenschen mit Güte und Herzenswärme zu begegnen. Was uns retten wird, ist die Liebe. Was uns retten wird, ist unsere Liebe zum Propheten (ﷺ). Barmherzigkeit, Hilfsbereitschaft und Güte – das sind die Eigenschaften, die der Islam und unser Prophet (ﷺ) am meisten lieben. Kurz gesagt: genau darin liegt das Wesen des Islam und des geistigen Weges.

Weil der Prophet (ﷺ) Allāhs (ﷻ) geliebtester Diener ist, bleibt ein Bittgebet ungewiss, sendet man nicht zu Beginn und am Ende die ṣalawāt auf ihn. Sendet man aber diesen Segensgruß, nimmt Allāh (ﷻ) das Gebet gewiss an. Möge Allāh (ﷻ) unsere Liebe und Verbundenheit zueinander mehren. Mögen die Menschen einander stets beistehen, in shāʾa llāh. Möge uns durch diese Liebe die große frohe Botschaft unseres Propheten (ﷺ) zuteilwerden.

Denn es gibt einen wunderbaren ḥadīth: Als ein Gefährte im Sterben lag, besuchte ihn der Prophet (ﷺ) und sah ihn weinen. Auf die Frage: „Warum weinst du?", antwortete er: „Ich weine, weil ich sterbe und danach nicht mehr bei dir sein kann." Da sagte der Prophet (ﷺ):

الْمَرْءُ مَعَ مَنْ أَحَبَّ

صحيح البخاري، رقم ٦١٦٨

Der Mensch wird mit dem sein, den er liebt.

Ṣaḥīḥ al-Buḫārī, Nr. 6168

Diese gesegnete Aussage ist eine gewaltige frohe Botschaft für uns alle! Dem Gesandten Allāhs (ﷻ) Achtung, Ehrfurcht und Liebe zu erweisen und ihn zu ehren, ist unser größter Reichtum. Dank dieser Liebe bleibt uns das bange Warten und die Qual der Hölle am Tag des Gerichts erspart. Möge es uns aus Liebe zu unserem Propheten (ﷺ) gewährt werden, unmittelbar ins Paradies einzutreten. Möge Allāh (ﷻ) uns allen dies gewähren, in shāʾa llāh.

Wa min Allāhi t-tawfiq. al-fātiḥah.

Der wahre Weg der Gerechtigkeit und die Liebe zum Propheten

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