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Abū Bakr aṣ-Ṣiddīq

Lesedauer: 11m 47s

Bismillāhi r-raḥmāni r-raḥīm

Das Geheimnis wurde vom Gesandten Gottes () an den ersten Khalifen, dem Imam der Imame, an Abu Bakr as-Ṣiddīq (r.a.) weitergegeben. Durch ihn wurde die Religion unterstützt und die Wahrheit gestützt. Gott erwähnt und preist ihn in vielen Versen des Heiligen Qurans: „Was nun den anbetrifft, der gibt und seine Pflicht tut, dem erleichtern wir für sein Heil den Weg.“ [Al-Lail: 5–7] „Doch der Gottesfürchtige wird davor bewahrt. Der seinen Besitz hergibt, um sich zu läutern. Und nichts als Lohn für erhaltene Wohltaten. Sondern nur im Trachten Seines Herrn, des Höchsten. Und er wird gewiss zufrieden sein.“ [Al-Lail: 17–21]

Ibn al-Jawzī bestätigt, dass alle Gelehrten und Gefährten darüber einig waren, dass sich diese Verse auf Abu Bakr (r.a.) bezogen. Alle Menschen nannten ihn „Al-ᶜAtīq“, der Frommste, der von der Strafe des Feuers Befreite.

Als in der Ayat 56 der Surah Al-Aḥzāb offenbart wurde, dass „Gott und Seine Engel den Heiligen Propheten segnen“, fragte Abu Bakr (r.a.), ob er auch zu diesen Gesegneten gehöre. Daraufhin wurde die Ayat 43 offenbart, die besagt: „Er ist es, Der Seine Segnungen auf dich schickt ebenso wie Seine Engeln, sodass du aus der Dunkelheit zum Licht gebracht wirst. Er ist barmherzig zu den Gläubigen.“ [Al-Aḥzāb: 43]

Ibn Abī Ḥātim erklärte, dass die Ayat 46 der Surah Ar-Raḥmān bezüglich Abu Bakr as-Ṣiddīq (r.a.) offenbart wurde: „Und für ihn der fürchtet vor Gott zu stehen, für ihn gibt es zwei Gärten.“ [Ar-Raḥmān: 46] und „Und Wir haben dem Menschen anbefohlen, gegen seine Eltern gütig zu sein. Seine Mutter trug ihn mit Widerwillen, und mit Widerwillen brachte sie ihn zur Welt. Und ihn zu tragen und ihn zu entwöhnen erfordert dreißig Monate, bis er dann, wenn er seine Vollkraft erlangt und vierzig Jahre erreicht hat, sagt: ›Mein Herr, sporne mich an, dankbar zu sein für Deine Gnade, die Du mir und meinen Eltern erwiesen hast, und (sporne mich an,) Rechtes zu wirken, das Dir wohl gefallen mag. Und lass mir meine Nachkommenschaft rechtschaffen sein. Siehe, ich wende mich zu Dir, und ich bin einer der Gottergebenen.‹ [46:15] Das sind die, von denen Wir die guten Werke annehmen, die sie getan haben, und deren üble Werke Wir übergehen. (Sie gehören) zu den Bewohnern des Paradieses – in Erfüllung der wahrhaftigen Verheißung, die ihnen verheißen wurde.“ [Al-Aḥqāf: 15–16]

Ibn ᶜAbbās sagt, dass diese Ayats als Beschreibung Abu Bakrs (r.a.) gesandt wurden, in denen Gott Abu Bakr ehrt und ihn auf eine Stufe über allen Gefährten des Propheten (ﷺ) emporhebt. Ibn ᶜAbbās fährt damit fort, dass die Ayat 158 der Surah Āl-ᶜImrān sich auf Abu Bakr und ᶜUmar bezieht: „Und beratet euch mit ihnen über wichtige Angelegenheiten.“ [Āl-ᶜImrān: 158]

Schließlich wird die ihm während der Flucht von Makkah nach Medina mit dem Heiligen Propheten (ﷺ) erwiesene Ehre in der folgenden Ayat deutlich: „Als die Ungläubigen ihn vertrieben, hatte er niemanden außer einem Gefährten. Die beiden waren in der Höhle und er sagte zu ihm: fürchte dich nicht, Gott ist mit uns.“ [At-Tawbah: 40]

Abu Bakr as-Ṣiddīq (r.a.) wurde nicht nur von Gott gepriesen, sondern auch vom Heiligen Propheten (ﷺ) und seinen Gefährten. Dies wurde in vielen bekannten Ḥadīthen festgehalten. Der Heilige Prophet (ﷺ) sagte:

„Gott wird seinen Ruhm den Menschen auf eine normale Art und Weise zeigen, auf Abu Bakr jedoch in einer besonderen.“

„Für niemanden sonst neben den Propheten, der größer wäre als Abu Bakr, ist die Sonne auf- oder untergegangen.“

„Es gibt nichts, was mir offenbart wurde und das ich nicht an Abu Bakr weitergab.“

„Es gibt keinen, dessen Schuld ich noch begleichen müsste, außer die Abu Bakrs. Ich schulde ihm mehr als das, was Gott ihm am Tag des Gerichts Ersatz leisten wird.“

„Müsste ich einen besten Freund (Khalīl) außer meinem Herrn wählen, würde ich Abu Bakr aussuchen.“

„Abu Bakr ist euch nicht wegen seiner Gebete und seines Fastens voraus, sondern wegen einem Geheimnis, das er in seinem Herzen trägt.“

Bukhārī berichtet von Ibn ᶜUmar: „In der Zeit des Propheten (ﷺ) war für uns keiner höher als Abu Bakr, nach ihm folgte ᶜUmar und danach ᶜUthmān.“

Bukhārī berichtet zudem von Muḥammad ibn al-Ḥanafīya (ᶜAlīs Sohn): „Ich fragte meinen Vater, wer sind die Höchsten nach dem Propheten (ﷺ)? Er sagte: ‘Abu Bakr.’ Ich fragte: ‘Nach ihm?’ Er sagte: ‘Dann ᶜUmar.’ Ich befürchtete, er würde als nächstes ᶜUthmān sagen, und antwortete: ‘Dann du.’ Er erwiderte: ‘Ich bin nur eine einfache Person.’“

Ṭabarānī berichtet von Muᶜādh, dass der Prophet (ﷺ) sagte: „Ich hatte eine Vision, in der ich auf eine Seite der Wage gestellt wurde und mein Volk auf die andere Seite, und ich überwog. Dann wurde Abu Bakr auf eine Seite gestellt und mein Volk auf die andere, und Abu Bakr überwog. Danach wurde ᶜUmar auf eine Seite gestellt und mein Volk auf die andere, und ᶜUmar überwog. Daraufhin wurde ᶜUthmān auf die Wage gestellt und mein Volk auf die andere, und ᶜUthmān überwog.“

Ḥākim berichtet, dass ᶜAlī gefragt wurde: „O Führer der Gläubigen, erzähl uns über Abu Bakr.“ Er sagte: „Er ist eine Person, die Gott durch die Zunge des Propheten (ﷺ) as-Ṣiddīq nannte, und er ist der Khalīf (Nachfolger) des Propheten (ﷺ). Wir akzeptieren ihn für unsere Religion und unser weltliches Leben.“

Es gibt noch viele andere Ḥadīthe, die den erhabenen Rang Abu Bakr as-Ṣiddīqs durch den Respekt der Ṣaḥāba unterstreichen.

Abu Bakr war der meistgeliebte Freund und Gefährte des Propheten (ﷺ). Er wurde damit gesegnet, dass er immer der Erste und Überlegenste war – durch sein Leben, in seinem Glauben, bei seinen Hilfeleistungen und in seiner Liebe zum Heiligen Propheten (ﷺ). Durch diese Eigenschaft wurde er mit dem Namen as-Ṣiddīq, der Wahrhafte, geehrt.

Er war der erste Mann, der den Islam beim Propheten (ﷺ) annahm. Niemals wohnte er den Anbetungen der Götzen bei, wie es zum Beispiel seine Zeitgenossen taten. Ohne jeglichen Zweifel oder Zögern entschied er sich für den Islam. Viele Jahre später erinnerte sich der Prophet (ﷺ): „Wenn ich jemandem den Islam anbot, zeigte man mir immer Abneigung und Zögern, oder man suchte Streit. Abu Bakr war der Einzige, der den Islam ohne Zweifeln, Zögern und ohne Streitereien akzeptierte.“

In seiner spirituellen Hilfe war er der Führende. Seine Standhaftigkeit zeigte sich während jener schwierigen Jahre in Makkah. Felsenfest stand er an erster Stelle hinter dem Propheten (ﷺ) und setzte sich für ihn ein, als so mancher Muslim die Himmelsreise des Propheten (ﷺ) zu bezweifeln begann. Auch später, als das Abkommen von Ḥudaybīya unterzeichnet wurde, war Abu Bakr erneut der Einzige, der vollständig an seinem Glauben festhielt. Er riet seinen Gefährten: „Seid nicht kritisch, sondern haltet am Steigbügel (Treue) des Heiligen Propheten (ﷺ) fest!“

Außerdem war er der Führende hinsichtlich der finanziellen Hilfe. Während andere versuchten, mit der Hilfe ihres Glaubens hohe Beträge zu spenden, war Abu Bakr derjenige, der alles gab. Als er gefragt wurde, was er denn für seine Kinder übrig gelassen habe, antwortete er: „Gott und Seinen Propheten (ﷺ).“ Als ᶜUmar das hörte, sagte er: „Niemand kann Abu Bakr im Unterstützen des Islams übertreffen!“

Sein gutmütiges Herz war erfüllt mit Freundlichkeit und Mitgefühl für seine Mitmenschen. Als ein vermögender Händler schaute er immer nach den Armen und Schwachen. Bevor er Makkah verließ, befreite er sieben Sklaven, darunter Bilāl (r.a.). Für ihn war es nicht genug, sie für hohe Beträge freizukaufen – er nahm sie dann auch noch zu sich nach Hause und sorgte sich um ihre Bildung.

Die Nachfolge des Khalifen angetreten, verkündete er: „Helft mir, wenn ich auf dem richtigen Weg bin; berichtigt mich, wenn ich den falschen Weg gehe. Die Schwachen unter euch werden mit mir stark sein, bis, so Gott will, sie zu ihren Rechten gelangen. Die Starken unter euch werden mit mir schwach sein, bis, so Gott will, ich genommen habe, was sie fähig sind abzugeben. Folgt mir so lange ich Gott und Seinem Propheten (ﷺ) folge, und hört nicht auf mich, wenn ich nicht Ihm und Seinem Propheten (ﷺ) gehorche.“

Im frühen Islam gehörte die Deutung von Träumen zu den spirituellen Aufgaben. Nur die mit reinen Herzen und spirituellen Visionen konnten bedeutungsvolle Träume haben; und nur diejenigen mit reinen Herzen und spirituellen Visionen konnten sie deuten. Abu Bakr war ein kenntnisreicher Deuter von Träumen. Der Prophet (ﷺ) selbst fragte ihn um Klärung seiner prophetischen Träume.

Vor der Schlacht von Uḥud sah der Heilige Prophet (ﷺ) einen Traum, in dem er eine Herde hütete und von denen einige geschlachtet wurden. Vom Schwert, das er hielt, brach ein Stückchen ab. Abu Bakr deutete die geschlachteten Tiere als die vielen Muslime, die umkommen werden, und er meinte, dass das abgebrochene Stück den Tod eines Verwandten des Propheten (ﷺ) symbolisiert. Unglücklicherweise trafen beide Vorhersagen bei der Schlacht von Uḥud ein.

Bevor Abu Bakr Muslim wurde, war er ein Poet und bekannt für seine außergewöhnlichen Rezitationen und sein erstaunliches Gedächtnis, mit dem er lange Gedichte auswendig lernen konnte. Seine Rezitationen des Qurans waren so lyrisch und riefen viele Gefühle hervor, dass die Menschen nur durch das Hören seines Gebets zum Islam übertraten. Die Ungläubigen erkannten, dass sie Gegenmаßnahmen ergreifen müssen, und die Quraish verboten ihm folglich im Garten zu beten, damit die Menschen seine wunderschöne Stimme nicht mehr hörten.

Dank seines starken Gedächtnisses wurden uns viele wichtige Ḥadīthe überliefert, darunter jene über das Gebet und die richtigen Formen des Zakāts. Aus den vielen Tausenden von Ḥadīthen kamen nur 142 von Abu Bakr. Seine Tochter ᶜĀʔisha berichtete, dass ihr Vater ein Buch hatte, in dem über 500 Ḥadīthe waren, das er jedoch eines Tages vernichtete. Das Wissen, das Abu Bakr geheim halten wollte, handelt von dem himmlischen Wissen, ᶜilmu l-ladunnī, die Quelle jedes heiligen Wissens; ein Wissen, das nur von Herz zu Herz weitergegeben werden kann.

Obwohl er eher ein stiller und sanfter Mann war, war er dennoch beim Kampfgeschehen immer vorne mit dabei. Mit Rat und Tat unterstützte er den Heiligen Propheten (ﷺ) bei all seinen Feldzügen. Wenn andere scheiterten oder wegliefen, blieb er an der Seite seines geliebten Propheten. Es ist überliefert, dass als ᶜAlī einmal fragte, wer der Tapferste der Gefährten sei, man antwortete, ᶜAlī sei der Tapferste. Er jedoch erwiderte: „Nein, Abu Bakr ist der Tapferste. Am Tage der Schlacht bei Badr war niemand da, der zum Schutze des Heiligen Propheten (ﷺ) bei ihm stand außer Abu Bakr, der mit seinem Schwert niemandem erlaubte, in seine Nähe zu kommen.“

Natürlich war er der erste Khalīf und Führer der Gläubigen nach dem Heiligen Propheten (ﷺ). Er gründete die öffentliche Kasse (Baytu l-māl), um ein finanzielles Auffangnetz für die Armen und Bedürftigen zu gewährleisten. Desweiteren trug er als Erster den Quran zusammen, welchen man „Muṣḥaf“ nannte.

Hinsichtlich der spirituellen Übermittlung war er die erste Person, die autorisiert wurde, Anweisungen über das Rezitieren der heiligen Kalima (Lā ilāha ill-Allāh) zu geben, um die Herzen mit dem Dhikr zu läutern. Diese Tradition wird noch immer im Naqshbandī-Orden weitereführt.

Obwohl Allāh (ﷻ) Abu Bakr auf unzählige Weisen ehrte, kristallisierte Gott ihn heraus, als Er ihn zum Zweiten erkor. Abu Bakr war der einzige Gefährte des Heiligen Propheten (ﷺ) auf seiner Flucht von Makkah zum Schutzdach Medinas. Dieser wertvolle Titel „Der Zweite von zwei, als sie in der Höhle waren“ wird im Quran angeführt [9:40]. ᶜUmar sagte: „Ich wünschte, all meine Taten wären gleich seiner Taten eines einzigen Tages!“

Ibn ᶜAbbās sagte, dass der Heilige Prophet (ﷺ) eines Tages krank war. Er ging zur Moschee, umwickelte seinen Kopf mit einem Tuch, setzte sich auf den Minbar und sagte: „Müsste ich einen besten Freund (Khalīl) außer meinem Herrn wählen, würde ich Abu Bakr aussuchen; die beste Freundschaft für mich jedoch ist der Islam.“ Dann befahl er, alle Türen der benachbarten Häuser, die in die Moschee führten, bis auf die von Abu Bakr zu schließen. Diese Tür ist bis zum heutigen Tage offen.

Die vier Imame und die Sheikhs des Naqshbandī-Ordens verstehen von diesem Ḥadīth, dass jeder, der sich Gott mit den Lehren und den Beispielen Abu Bakrs nähert, bezeugen wird, wie er durch die einzig übrig gebliebene Tür in die Gegenwart des Propheten (ﷺ) eintritt.

Von seinen Aussprüchen

„Nichts, was man sagt, ist gut, wenn es nicht für den Wohlgefallen Gottes gesagt wird. Geld, das nicht auf Gottes Weg investiert wird, hat keinen Nutzen. Es gibt nichts Gutes in einem Menschen, wenn seine Unwissenheit seine Geduld überwältigt. Wenn eine Person von dieser Welt verzaubert wird, wird Gott ihn nicht mehr mögen, solange er diese schlechte Liebe in seinem Herzen

„Nichts, was man sagt, ist gut, wenn es nicht für den Wohlgefallen Gottes gesagt wird. Geld, das nicht auf Gottes Weg investiert wird, hat keinen Nutzen. Es gibt nichts Gutes in einem Menschen, wenn seine Unwissenheit seine Geduld überwältigt. Wenn eine Person von dieser Welt verzaubert wird, wird Gott ihn nicht mehr mögen, solange er diese schlechte Liebe in seinem Herzen hält.“

„Wir haben Großzügigkeit in Taqwā (Gottesbewusstsein), Reichtum in Yaqīn (Gewissheit) und Ehre in der Demut gefunden.“

„Gebt acht auf Stolz, denn ihr werdet in die Erde zurückkehren und von Würmern gefressen.“

Wenn er von Leuten gelobt wurde, pflegte er zu Gott zu beten: „O Gott, du kennst mich besser als ich mich kenne, und ich kenne mich besser als die Leute, die mich gerade loben. Mach mich besser als das, was sie von mir denken, vergib mir meine Sünden, die sie nicht kennen, und mache mich nicht verantwortlich für das, was sie über mich sagen.“

„Wenn du auf Segnungen deines Herrn wartest, dann sei freundlich zu Seinen Geschöpfen.“

Eines Tages rief er ᶜUmar zu sich und beriet ihn, bis er letztendlich anfing zu weinen. Abu Bakr sagte zu ihm: „Wenn du meinen Rat befolgst, wirst du sicher sein; und mein Rat ist: Erwarte jederzeit den Tod und lebe danach.“

„Ruhm gebührt Gott, der Seiner Schöpfung keinen anderen Weg gegeben hat, Wissen von Ihm zu erlangen, außer durch ihre Hilflosigkeit und ihrer Hoffnungslosigkeit, so etwas Erhabenes jemals erreichen zu können.“

Abu Bakr (r.a.) kehrte zu Gott an einem Montag (genau wie der Prophet (ﷺ)) zwischen Maghrib und ᶜIshāʔ am 22. Jumādā l-Ākhira, 13 J.H. zurück. Möge Gott ihn segnen und Frieden schenken. Der Heilige Prophet (ﷺ) sagte einmal zu ihm: „Abu Bakr, du wirst der Erste meiner Leute sein, die das Paradies betreten.“

Das Geheimnis des Propheten (ﷺ) wurde von Abu Bakr (r.a.) an seinen Nachfolger, Salmān al-Fārisī (r.a.), weitergegeben.

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