Reichtum für immer
Das ist besser als alles, was jemand in dieser dunyāniedrig besitzt. Es ist die beste Gunst von Allāharabischer Name Gottes (ﷻ“Möge sein Ruhm groß sein."). Denn diese Gunst, von Ihm (ﷻ) geliebt zu werden, ist eine Gunst für immer und nicht nur für kurze Zeit in dieser dunyā. Viele Menschen haben in der dunyā etwas: Vielleicht sind sie sehr reich, sehr mächtig, sehr einflussreich, aber für die ākhirahJenseits haben sie nichts. Das sind arme Menschen. Denn Reichtum bedeutet nicht, es nur für kurze Zeit zu sein und danach nichts mehr zu haben.
Al-ḥamdu li-llāh"Lob sei Gott!", "Gott sei Dank!", ihr habt, und auch wir haben, in shāʾa llāh"So Gott will.", diese niᶜmahGunst, Wohltat, Gnade, diese Gunst, diesen Reichtum für immer. Al-ḥamdu li-llāh, wir versammeln uns hier um Allāhs (ﷻ) willen, in der Nähe eines der awliyāʾu llāhFreunde Gottes., der hierher gekommen ist, um Allāh (ﷻ) zu dienen, um den Menschen zu dienen und sie zu leiten, damit auch sie für immer reich sind, nicht nur für kurze Zeit. Sie haben für dieses Land, für diese Erde, für den IslāmUnterwerfung (unter Gott), völlige Hingabe (an Gott) • die Religion des Islam sehr viel getan.
Für jeden, den sie zur Rechtleitung gebracht haben, gilt: Der Prophet (ﷺ„Gott segne ihn und schenke ihm Heil!“) sagt, wenn durch dich jemand rechtgeleitet wird, ist das wertvoller als diese Erde und alles, was in ihr ist. Nicht nur ein kleiner Ort, ein kleines Land oder ein Kontinent, sondern die ganze Welt ist nichts im Vergleich zu dem, was Allāh (ﷻ) geben wird.
Wir bitten durch sie, nicht von ihnen
Wir kommen, um diese Menschen zu besuchen, über die Allāh (ﷻ) Seine (ﷻ) Barmherzigkeit herabregnen lässt. Diese Barmherzigkeit kommt, al-ḥamdu li-llāh, auch über diejenigen, die sie besuchen und Allāh (ﷻ) durch sie bitten, ihr duᶜāʾAnrufung, Bitte anzunehmen, durch den Propheten (ﷺ). Diese Menschen sind alle angenommen in der göttlichen Gegenwart Allāhs (ﷻ). Darum bitten wir nicht von ihnen. Wir bitten durch sie.
Viele Menschen betrügen andere und sagen: „Diese Leute beten Gräber an. Sie beten Allāh (ﷻ) nicht an.“ Ḥāshaweit davon entfernt; fern sei es, weit davon entfernt! Al-ḥamdu li-llāh, alle diese Menschen kommen durch diese gesegneten Menschen zum Islām, nicht von selbst. Und diese Gesegneten sagen nicht: „Kommt und betet mich an.“ Sie sagen nur: „Betet Allāh (ﷻ) an. Wir führen euch zu Allāh (ﷻ), zum Paradies. Folgt dem Propheten (ﷺ) und dem, was er (ﷺ) gesagt hat, so werdet ihr im Paradies sein.“ Niemand sagt: „Betet den Propheten (ﷺ) an.“ Niemand sagt: „Betet mich an, betet den Friedhof an.“ Nein. Das alles ist reiner Islām, und sie sind die Höchsten, die wahren Gläubigen.
Glaube ist mehr als Muslimsein
Es gibt den muʾminGläubiger und es gibt den Muslimder sich (Gott) Unterwerfende, sich (Gott) Hingebende. Allāh (ﷻ) sagt:
Bi-smi llāhi r-raḥmāni r-raḥīm"Im Namen Gottes, des Barmherzigen, des Gnädigen.".
قَالَتِ الْأَعْرَابُ آمَنَّا ۖ قُل لَّمْ تُؤْمِنُوا وَلَٰكِن قُولُوا أَسْلَمْنَا
Die Beduinen sagen: „Wir glauben.“ Sprich: Ihr glaubt nicht; sagt vielmehr: „Wir haben uns unterworfen.“
Ṣadaqa llāhu l-ᶜaẓīmAllāh, der Erhabene, hat die Wahrheit gesprochen..
Die Beduinen sagten, sie hätten geglaubt. Allāh (ﷻ) sagt: „Sagt nicht, ihr habt īmānGlaube, Zuversicht, Vertrauen, sagt nur, ihr seid Muslime.“ Īmān steht höher. Und īmān kommt durch diese Menschen. Sie legen īmān in die Herzen der Menschen und machen sie höher. Wer wahren īmān hat, den berührt nichts. Selbst wenn man ihn ins Feuer wirft, berührt ihn nichts. Selbst wenn er nichts zu essen findet, berührt ihn nichts. Selbst wenn er vor Durst zu sterben droht, berührt ihn nichts. Denn mit īmān weiß er, dass Allāh (ﷻ) ihm geben wird.
Wichtig beim īmān ist, dass man weiß: „Āmantu bi-llāhi wa malāʾikatihī wa kutubihī wa rusulihī wa l-yawmi l-ākhiri wa l-qadari khayrihī wa sharrih.“ Alles kommt von Allāh (ﷻ). Das ist īmān. Jeden Morgen sprechen wir dies. Die Regel des īmān ist der volle Glaube an Allāh (ﷻ), sodass man, wenn etwas geschieht, nicht traurig ist, nicht ängstlich ist und nicht „Warum?“ sagt.
Warum ich?
Manchmal sehen wir viele Menschen, die sagen: „Warum ich?“ Das ist der Grund: Du bist kein muʾmin, du bist nur Muslim, darum geschieht dies. Du wirst leiden, traurig sein und unglücklich sein, du wirst fragen und dich Allāh (ﷻ) gegenüber schlecht benehmen, mit der Frage „Warum ich?“. Wer bist du, dass du Allāh (ﷻ) fragst: „Warum ich?“ Das ist die größte Torheit. Die Unverständigsten sind diejenigen, die fragen: „Warum ich?“ Denn du kannst das zu Allāh (ﷻ) nicht sagen. Du kannst nicht vor Allāh (ﷻ) davonlaufen. In der dunyā, in der ākhirah und überall bist du in der Hand Allāhs (ﷻ). Es gibt keinen Ort, an den man fliehen könnte.
Möge Allāh (ﷻ) uns vergeben. Möge Allāh (ﷻ) uns davor bewahren, uns Ihm (ﷻ) und dem, was Er (ﷻ) uns gegeben hat, gegenüber schlecht zu benehmen. Möge Allāh (ﷻ) euch segnen, uns bewahren und euch, ihr Gläubigen, immer mehr geben, in shāʾa llāh, euch, die ihr hier versammelt seid, und alle in ganz Malaysia und in der ganzen Welt, in shāʾa llāh.
Wa min Allāhi t-tawfiq"Und von Gott kommt der Erfolg.". al-fātiḥahEröffnung.



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