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Die Wirklichkeit des Todes und die Ewigkeit

Lesedauer: 1m 26s

Vortrag von

shaykh Muḥammad ᶜᾹdil ar-rabbānī
gehalten am 
13. Dezember 2025
 / 
22 Jumada al-Thani 1447
 in Akbaba

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السَّلَامُ عَلَيْكُمْ وَرَحْمَةُ اللَّهِ وَبَرَكَاتُهُ

أَعُوذُ بِاللَّهِ مِنَ الشَّيْطَانِ الرَّجِيمِ.
بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَٰنِ الرَّحِيمِ

الصَّلَاةُ وَالسَّلَامُ عَلَىٰ رَسُولِنَا مُحَمَّدٍ
سَيِّدِ الْأَوَّلِينَ وَالْآخِرِينَ

مَدَدَ يَا رَسُولَ اللَّهِ
مَدَدَ يَا سَادَاتِي أَصْحَابَ رَسُولِ اللَّهِ
مَدَدَ يَا مَشَايِخَنَا
دَسْتُورُ مَوْلَانَا الشَّيْخِ عَبْدِ ٱللّٰهِ ٱلْفَائِزِ ٱلدَّاغِسْتَانِيّ
شَيْخُ مُحَمَّدٍ ظَاظِمِ الْحَقَّانِيِّ

طَرِيقَتُنَا الصُّحْبَةُ وَالْخَيْرُ فِي الْجَمْعِيَّةِ

as-salāmu ᶜalaykum wa-raḥmatu llāhi wa-barakātuh

aᶜūdhu bi-llāhi mina sh-shayṭāni r-rajīm
bi-smi llāhi r-raḥmāni r-raḥīm

aṣ-ṣalātu wa-s-salāmu ᶜalā rasūlinā muḥammad
sayyidi l-awwalīna wa-l-ākhirīn

madad yā rasūla llāh
madad yā sādātī aṣḥāba rasūli llāh
madad yā mashāyikhanā
dastūr mawlānā shaykh ᶜAbd Allāh al-Fāʾiz ad-Dāghistānī,
shaykh Muḥammad Nāẓim al-Ḥaqqānī.

ṭarīqatunā aṣ-suḥbah wa l-khayru fi l-jamʿiyyah

Deutsch anzeigen

Der Friede, die Barmherzigkeit und der Segen Allahs seien auf euch.

Ich nehme meine Zuflucht bei Allah vor dem verfluchten Teufel.
Im Namen Allahs, des Barmherzigen, des Gnädigen.

Der Segen und der Friede seien auf unserem Propheten Muhammad,
dem Herrn der Ersten und der Letzten.

Unterstützung, o Gesandter Allahs!
Unterstützung, o meine Meister, Gefährten des Gesandten Allahs!
Unterstützung, o unsere Shaykhs!
Erlaubnis, unser Meister, Shaykh Abdullah al-Fāyiz al-Dāghestānī.
des Lehrers von Shaykh Muḥammad Nāẓim al-Ḥaqqānī

Unser Weg ist die Gemeinschaft und das Gute liegt in der Gemeinschaft.

Die unvermeidliche Realität des Todes

Der Tod ist etwas, das jeder Mensch schmecken wird. Trotzdem lebt man oft so, als würde man niemals sterben. Dies ist Teil der Weisheit von Allāh. Der Prophet (Friede sei auf ihm) hat erklärt, dass der Tod am Tag der Auferstehung (Qiyāmah), nachdem alle Abrechnungen abgeschlossen sind, zwischen dem Paradies und der Hölle wie ein Opfertier geschlachtet wird. Sobald er geschlachtet ist, gibt es für die Bewohner des Paradieses und der Hölle die Unsterblichkeit. Das bedeutet: Danach gibt es keinen Tod mehr. Die Welt (Dunyā) ist ein sterblicher Ort. Jeder, der auf dieser Welt lebt, wird den Geschmack des Todes erfahren.

Das ewige Leben im Jenseits (Ākhirah)

Manche Menschen fragen sich, was sie im Jenseits tun sollen. Dabei vergessen sie, dass sie hier in dieser Welt voller Mühsal und Beschwerden nicht einmal sterben wollen und nicht an den Tod denken. Der Zustand im Jenseits (Ākhirah) ist völlig anders als der in dieser Welt. Wenn ein Mensch im Paradies vom Wasser des Kawthar trinkt, bleiben keine irdischen Sorgen, Bedrängnisse oder Übel zurück. Weder Eifersucht, noch schlechte Gedanken, noch Angst, noch irgendetwas, das Leid verursacht, bleibt im Menschen.

Arbeiten für die Ewigkeit

Deshalb sollte der Mensch für das Ākhirah arbeiten. Die vorübergehenden Schwierigkeiten in dieser Welt sind für den Gläubigen (Mu’min) sogar von Vorteil, genau wie Zeiten der Ruhe. Für den Ungläubigen jedoch, wie wohlhabend er auch sein mag, gibt es keinen Nutzen. Der wahre Nutzen liegt im Ākhirah. Möge Allāh uns standhaft im Glauben (Īmān) halten. Es gibt viele, die sich als Gelehrte ausgeben und damit Menschen, Unschuldige und Kinder in die Irre führen und so ihr Ākhirah zerstören. Möge Allāh uns bewahren und uns Stärke im Glauben geben, in shā’ Allāh.

Wa min Allāhi t-tawfiq. Al-Fātiḥah.

Die Wirklichkeit des Todes und die Ewigkeit

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