Hingabe

Die Lebensweise der Liebenden

Halte dich vom Feuer fern

Lesedauer: 1m 20s

Vortrag von

Shaykh Muhammad Adil al-Haqqani
gehalten am 
3. November 2026
 / 
23. Jumādā l-ūlā 1448
 in Colombo

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السَّلَامُ عَلَيْكُمْ وَرَحْمَةُ اللَّهِ وَبَرَكَاتُهُ

أَعُوذُ بِاللَّهِ مِنَ الشَّيْطَانِ الرَّجِيمِ.
بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَٰنِ الرَّحِيمِ

الصَّلَاةُ وَالسَّلَامُ عَلَىٰ رَسُولِنَا مُحَمَّدٍ
سَيِّدِ الْأَوَّلِينَ وَالْآخِرِينَ

مَدَدَ يَا رَسُولَ اللَّهِ
مَدَدَ يَا سَادَاتِي أَصْحَابَ رَسُولِ اللَّهِ
مَدَدَ يَا مَشَايِخَنَا
دَسْتُورُ مَوْلَانَا الشَّيْخِ عَبْدِ ٱللّٰهِ ٱلْفَائِزِ ٱلدَّاغِسْتَانِيّ
شَيْخُ مُحَمَّدٍ ظَاظِمِ الْحَقَّانِيِّ

طَرِيقَتُنَا الصُّحْبَةُ وَالْخَيْرُ فِي الْجَمْعِيَّةِ

as-salāmu ᶜalaykum wa-raḥmatu llāhi wa-barakātuh

aᶜūdhu bi-llāhi mina sh-shayṭāni r-rajīm
bi-smi llāhi r-raḥmāni r-raḥīm

aṣ-ṣalātu wa-s-salāmu ᶜalā rasūlinā muḥammad
sayyidi l-awwalīna wa-l-ākhirīn

madad yā rasūla llāh
madad yā sādātī aṣḥāba rasūli llāh
madad yā mashāyikhanā
dastūr mawlānā shaykh ᶜAbd Allāh al-Fāʾiz ad-Dāghistānī,
shaykh Muḥammad Nāẓim al-Ḥaqqānī.

ṭarīqatunā aṣ-suḥbah wa l-khayru fi l-jamʿiyyah

Deutsch anzeigen

Der Friede, die Barmherzigkeit und der Segen Allahs seien auf euch.

Ich nehme meine Zuflucht bei Allah vor dem verfluchten Teufel.
Im Namen Allahs, des Barmherzigen, des Gnädigen.

Der Segen und der Friede seien auf unserem Propheten Muhammad,
dem Herrn der Ersten und der Letzten.

Unterstützung, o Gesandter Allahs!
Unterstützung, o meine Meister, Gefährten des Gesandten Allahs!
Unterstützung, o unsere Shaykhs!
Erlaubnis, unser Meister, Shaykh Abdullah al-Fāyiz al-Dāghestānī.
des Lehrers von Shaykh Muḥammad Nāẓim al-Ḥaqqānī

Unser Weg ist die Gemeinschaft und das Gute liegt in der Gemeinschaft.

[…] etwas, denn davon gibt es kein Zurück mehr. Wenn du Feuer siehst, darfst du dich ihm nicht nähern. Wenn jemand hierherkommt und sagt, es gebe – möge Allāh (ﷻ) uns schützen – überall Feuer, und du gehst nahe ans Feuer und denkst: „Wenn ich näher komme, ist es in Ordnung. Ich kann ein bisschen nahe herangehen“, dann weht plötzlich der Wind, alle Flammen erreichen dich und verbrennen dein Gesicht und alles andere. Deshalb musst du dich so weit wie möglich vom Feuer fernhalten.

Die Zigarette und der Krake

Sag nicht: „Ich probiere nur eine Zigarette, das ist nichts.“ Nein, wenn es dich einmal gepackt hat, kannst du es überhaupt nicht mehr lassen. Du hältst dich für einen Helden, wenn du so rauchst. Danach aber wirst du wie ein Sklave davon. Du wirst aufhören wollen, es loswerden wollen, doch es klebt an dir wie ein Krake und fesselt dich. Du kannst es nicht verlassen. Und das ist nur ein Beispiel von Tausenden von Dingen, die wir sehen.

Man muss nicht alles ausprobieren

Wenn du etwas Derartiges siehst, sag deshalb nicht: „Ich muss es ausprobieren.“ Nein, es besteht keine Notwendigkeit, es auszuprobieren. In der madrasah lehrte man uns einen sehr guten Ausspruch: „man jarraba l-mujarrab, fa-ᶜaqluhu mukharrab.“ Wer ausprobiert, was bereits ausprobiert wurde, ist von Sinnen; sein Verstand ist in Unordnung, zerstört. Die Menschen wissen es bereits, jeder weiß, dass es schlecht ist, also besteht keine Notwendigkeit, es auszuprobieren.

Deshalb sagen wir: Möge Allāh (ﷻ) uns fernhalten von den fawāḥish, den Abscheulichkeiten, von Sünden und schlechten Dingen, in shāʾa llāh. Möge Allāh (ﷻ) euch segnen. Al-Fātiḥa.

Wa min Allāhi t-tawfiq. al-fātiḥah.

Halte dich vom Feuer fern

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