[…] etwas, denn davon gibt es kein Zurück mehr. Wenn du Feuer siehst, darfst du dich ihm nicht nähern. Wenn jemand hierherkommt und sagt, es gebe – möge Allāharabischer Name Gottes (ﷻ“Möge sein Ruhm groß sein.") uns schützen – überall Feuer, und du gehst nahe ans Feuer und denkst: „Wenn ich näher komme, ist es in Ordnung. Ich kann ein bisschen nahe herangehen“, dann weht plötzlich der Wind, alle Flammen erreichen dich und verbrennen dein Gesicht und alles andere. Deshalb musst du dich so weit wie möglich vom Feuer fernhalten.
Die Zigarette und der Krake
Sag nicht: „Ich probiere nur eine Zigarette, das ist nichts.“ Nein, wenn es dich einmal gepackt hat, kannst du es überhaupt nicht mehr lassen. Du hältst dich für einen Helden, wenn du so rauchst. Danach aber wirst du wie ein Sklave davon. Du wirst aufhören wollen, es loswerden wollen, doch es klebt an dir wie ein Krake und fesselt dich. Du kannst es nicht verlassen. Und das ist nur ein Beispiel von Tausenden von Dingen, die wir sehen.
Man muss nicht alles ausprobieren
Wenn du etwas Derartiges siehst, sag deshalb nicht: „Ich muss es ausprobieren.“ Nein, es besteht keine Notwendigkeit, es auszuprobieren. In der madrasahSchule lehrte man uns einen sehr guten Ausspruch: „man jarraba l-mujarrab, fa-ᶜaqluhu mukharrab.“ Wer ausprobiert, was bereits ausprobiert wurde, ist von Sinnen; sein Verstand ist in Unordnung, zerstört. Die Menschen wissen es bereits, jeder weiß, dass es schlecht ist, also besteht keine Notwendigkeit, es auszuprobieren.
Deshalb sagen wir: Möge Allāh (ﷻ) uns fernhalten von den fawāḥishAbscheulichkeit, Schandtat, Unzucht, den Abscheulichkeiten, von Sünden und schlechten Dingen, in shāʾa llāh"So Gott will.". Möge Allāh (ﷻ) euch segnen. Al-Fātiḥa.
Wa min Allāhi t-tawfiq"Und von Gott kommt der Erfolg.". al-fātiḥahEröffnung.



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