Bi-smi llāhi r-raḥmāni r-raḥīm.
يَا أَيُّهَا الَّذِينَ آمَنُوا إِنَّمَا الْخَمْرُ وَالْمَيْسِرُ وَالْأَنصَابُ وَالْأَزْلَامُ رِجْسٌ مِّنْ عَمَلِ الشَّيْطَانِ فَاجْتَنِبُوهُ لَعَلَّكُمْ تُفْلِحُونَ
O ihr, die ihr glaubt! Wahrlich, Wein und Glücksspiel und Götzenaltäre und Lospfeile sind ein Greuel aus dem Werk des Shayṭān. So meidet sie, auf dass ihr Erfolg habt.
Ṣadaqa Llāhu l-ᶜaẓīm.
Allāhs (ﷻ) Warnung: Meidet die Werke des Shayṭān
Allāh (ﷻ) sagt im Ehrwürdigen Qurān, dass Wein und Glücksspiel sowie das Verehren von Götzen und das Losen mit Pfeilen ein Greuel aus dem Werk des Shayṭān sind. Er hat sie erfunden und verbreitet sie unter den Menschen. Allāh (ﷻ) gebietet uns, uns von all diesen Dingen fernzuhalten — so werden wir Erfolg haben.
Diese Dinge schaden den Menschen. Nicht nur Muslimen, sondern allen — der Schaden ist allgemein. Für uns Muslime aber gilt: Wir müssen uns von allem Ḥarām fernhalten. Bei denen, die nicht Muslim sind, ist die allergrößte Sünde der Kufr selbst — es gibt keine größere Sünde als den Unglauben. Wenn sie jedoch Muslim werden, wird alles getilgt. Möge Allāh (ﷻ) uns bewahren.
Die Mutter der Sünden und die Krankheit des Spielens
Man sagt: Alkohol ist die Mutter aller Sünden. Und das Glücksspiel ist eine Krankheit — wer einmal davon befallen wird, kann sich kaum noch befreien. Nur wenige Menschen hören wirklich damit auf. Wann hören sie auf? Erst wenn kein Geld mehr da ist. Sie verspielen alles, was sie haben, bis nichts mehr übrig bleibt. Und selbst dann — wenn sie wieder Geld finden, fangen sie von Neuem an. Können sie kein Geld auftreiben, bleiben sie einfach, wo sie sind, und kommen nicht mehr voran.
Shayṭāns Herrschaft im digitalen Zeitalter
In der Zeit, in der wir leben, hat die Herrschaft des Shayṭān überhandgenommen. Man verbietet uns das Gute: <q>Hüte dich davor, Gutes zu tun. Begehe lieber Sünden. Bete nicht, faste nicht.</q> Alles Verkehrte und Falsche gilt bei ihnen nicht als Sünde. Ansonsten, so sagen sie, bist du frei, alles zu tun. Und das Glücksspiel ist ein Teil davon.
Gestern erhielten wir auf unserem Telefon eine Nachricht: <q>Liebes/r …, wir haben das beste Kasino. Du kannst von überall aus spielen.</q> Man kann von zuhause spielen. Ich sagte: Möge Allāh (ﷻ) euch geben, was ihr verdient. Denn ihr bringt Schaden — und dieser Schaden wird auf euch zurückfallen. Wenn ihr anderen schadet, schadet ihr euch selbst.
Sie wollen das Kasino in unsere Häuser bringen, zu den Menschen, zu Kindern, zu Frauen und Mädchen. <q>Spiel so viel du willst</q>, sagen sie. Und das Geld? <q>Keine Sorge, wir wissen, wie wir das Geld nehmen. Nimm unser bestes Kasino an. Spiele, ohne das Haus zu verlassen — welch großartiger Service!</q> Es ist der Dienst des Shayṭān, der Dienst der Hölle und des Verderbens. Sie ruinieren uns. Sie bringen den Fluch Allāhs (ﷻ) über uns. Was sonst ist es?
Diese Welt hat ihren letzten Notausweg erreicht. Die Menschen geben noch nicht auf mit dem Ruin. Sie wollen noch tiefer sinken. Sie wollen die Menschen zermalmen, ihnen die Luft zum Atmen nehmen, ihnen die Menschlichkeit rauben und sie zu Sklaven machen. Das ist es, was sie wollen. Möge Allāh (ﷻ) die Menschen schützen und helfen.
Duᶜā’: Möge Mahdī (as) kommen
Folgt diesen Dingen nicht. Es gibt niemanden, bei dem man sich beschweren kann. Will man helfen und Gutes tun, kommen tausend Klagen gegen einen. Die Polizei steht vor der Tür: <q>Du hast so und so etwas getan, sie haben dich fotografiert.</q> Menschen bringen das Kasino in mein Haus, und man schweigt dazu. Wir leben in der Endzeit.
Möge Allāh (ﷻ) uns helfen und retten. Möge Er (ﷻ) den Ṣāḥib bereits senden. Möge Mahdī (as) kommen — sonst wird es nicht funktionieren. Möge Allāh (ﷻ) die Menschen bessern.
Wa min Allāhi t-tawfiq. al-fātiḥah.



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