Hingabe

Die Lebensweise der Liebenden

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Bleibt den Sünden fern, denn sie bringen nichts Gutes

Lesedauer: 1m 50s

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السَّلَامُ عَلَيْكُمْ وَرَحْمَةُ اللَّهِ وَبَرَكَاتُهُ

أَعُوذُ بِاللَّهِ مِنَ الشَّيْطَانِ الرَّجِيمِ.
بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَٰنِ الرَّحِيمِ

الصَّلَاةُ وَالسَّلَامُ عَلَىٰ رَسُولِنَا مُحَمَّدٍ
سَيِّدِ الْأَوَّلِينَ وَالْآخِرِينَ

مَدَدَ يَا رَسُولَ اللَّهِ
مَدَدَ يَا سَادَاتِي أَصْحَابَ رَسُولِ اللَّهِ
مَدَدَ يَا مَشَايِخَنَا
دَسْتُورُ مَوْلَانَا الشَّيْخِ عَبْدِ ٱللّٰهِ ٱلْفَائِزِ ٱلدَّاغِسْتَانِيّ
شَيْخُ مُحَمَّدٍ ظَاظِمِ الْحَقَّانِيِّ

طَرِيقَتُنَا الصُّحْبَةُ وَالْخَيْرُ فِي الْجَمْعِيَّةِ

as-salāmu ᶜalaykum wa-raḥmatu llāhi wa-barakātuh

aᶜūdhu bi-llāhi mina sh-shayṭāni r-rajīm
bi-smi llāhi r-raḥmāni r-raḥīm

aṣ-ṣalātu wa-s-salāmu ᶜalā rasūlinā muḥammad
sayyidi l-awwalīna wa-l-ākhirīn

madad yā rasūla llāh
madad yā sādātī aṣḥāba rasūli llāh
madad yā mashāyikhanā
dastūr mawlānā shaykh ᶜAbd Allāh al-Fāʾiz ad-Dāghistānī,
shaykh Muḥammad Nāẓim al-Ḥaqqānī.

ṭarīqatunā aṣ-suḥbah wa l-khayru fi l-jamʿiyyah

Deutsch anzeigen

Der Friede, die Barmherzigkeit und der Segen Allahs seien auf euch.

Ich nehme meine Zuflucht bei Allah vor dem verfluchten Teufel.
Im Namen Allahs, des Barmherzigen, des Gnädigen.

Der Segen und der Friede seien auf unserem Propheten Muhammad,
dem Herrn der Ersten und der Letzten.

Unterstützung, o Gesandter Allahs!
Unterstützung, o meine Meister, Gefährten des Gesandten Allahs!
Unterstützung, o unsere Shaykhs!
Erlaubnis, unser Meister, Shaykh Abdullah al-Fāyiz al-Dāghestānī.
des Lehrers von Shaykh Muḥammad Nāẓim al-Ḥaqqānī

Unser Weg ist die Gemeinschaft und das Gute liegt in der Gemeinschaft.

Allāh (ﷻ) hat den Menschen erschaffen und in ihn sowohl das Gute als auch das Böse gelegt. Dann sandte Er (ﷻ) Propheten zur Menschheit, damit sie zwischen Gut und Böse unterscheiden können.

Die menschliche Natur zwischen Gut und Böse

Die Propheten wurden gesandt, um die Menschen zum Guten zu leiten, zu guten Taten anzuhalten und sie vom Bösen fernzuhalten. Doch das Böse ist dem menschlichen Ego angenehmer. Gute Taten fallen ihm schwer — es bevorzugt Dinge, die ihm keinen Nutzen bringen, strebt ihnen ständig nach und findet sie leichter.

Sünde wird zur Gewohnheit

Für all das gibt es eine Abrechnung — eine Abrechnung in dieser Welt und eine im Jenseits. Wer keine guten Taten vollbringt, wer Böses tut und Sünden begeht, der sieht deren Strafe. Jeder sieht dies — doch irgendwie können die Menschen keine Lehre daraus ziehen, denn das Ego übt zu viel Druck aus. Man sagt sich: „Machen wir es jetzt…" — und irgendwann wird es zur Gewohnheit. Man stellt Sünde und Belohnung auf dieselbe Waage: Sünden begeht man bereitwillig, doch bei guten Taten ist man träge und gleichgültig.

Das Glücksspiel als schwere Sünde

Die Gebote Allāhs (ﷻ) sind das Nützlichste für die Menschheit — nützlich hier und im Jenseits. Als Beispiel sei das Glücksspiel genannt: Es ist eine Sünde, und wer es tut, sieht seine Strafe bereits in dieser Welt, noch vor dem Jenseits. Kein Spieler wird im Leben wirklich reich — all sein Besitz, sein Vermögen und sein Glück werden ihm genommen. Und zusätzlich erwartet ihn im Jenseits die Strafe. Das Glücksspiel ist keine gewöhnliche Sünde — es zählt zu den schweren Sünden.

Das Ego überwinden

Darum müssen wir sehr achtsam sein und uns so weit wie möglich von allem fernhalten, was sündhaft ist, in shāʾa llāh. Auch wenn du keine guten Taten vollbringst — halte dich wenigstens von der Sünde fern. Möge Allāh (ﷻ) uns helfen und uns unser Ego überwinden lassen, in shāʾa llāh.

Es gibt khutūm des Qurāns, Suren, Verse, Tasbīḥs, Tahlīls, Ṣalawāt und Dalāʾil al-Khayrāt von unseren Brüdern — möge Allāh (ﷻ) sie alle annehmen. Mögen ihre guten Absichten erfüllt werden und möge es uns allen Shifāʾ, Barakah und das Licht des Īmān bringen, in shāʾa llāh.

Wa min Allāhi t-tawfiq. al-fātiḥah.

Den Sünden fernbleiben

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