Bi-smi llāhi r-Raḥmāni r-Raḥīm.
إِنَّمَا أَمْرُهُ إِذَا أَرَادَ شَيْئًا أَن يَقُولَ لَهُ كُن فَيَكُونُ
Wenn Er etwas will, befiehlt Er ihm nur: „Sei!“ — und es ist.
Ṣadaqa llāhu l-ᶜaẓīm.
Wenn Allāh (ﷻ) etwas will
Der Prophet (ﷺ) sagt: Wenn Allāh (ﷻ) will, dass jemand etwas tut — etwas Ungewöhnliches —, nimmt Er ihm den Verstand und lässt ihn das tun, was geschehen soll. Danach ist der Mensch überrascht: „Wie habe ich das getan? Wie habe ich diesen Fehler gemacht? Wie bin ich so vorgegangen?“ Dies gilt für jeden — Klein und Groß, Staatschef und Premierminister — niemand ist ausgenommen. Denn die Irādah Allāhs (ﷻ) umfasst alles.
Diese Welt ist kein Paradies
Weil diese Welt kein Paradies ist, werden gewiss Widrigkeiten geschehen. Es wird Gutes geben und Schlechtes geben. Das muss so sein, bis die Qiyāmah kommt. Das ist der Lauf dieser Welt — sie ist der Ort der Prüfung und des Werdens.
Die Tajallī des Namens Aṣ-Ṣabūr
Unter den schönen Namen Allāhs (ﷻ) ist das Attribut, das sich jetzt manifestiert: Aṣ-Ṣabūr — der Geduldigste, der Allergeduldsamste. Wir befinden uns jetzt in dieser Tajallī. Gemäß dieser Manifestation ist Allāh (ﷻ) geduldig — denn jedes Ding hat seine Zeit. Hätte es sich um die alten Völker gehandelt, hätte Allāh (ﷻ) ihnen Strafe gesandt und sie vernichtet.
Doch jetzt, in der Tajallī dieses letzten Namens, ist Allāh (ﷻ) geduldig. Er nimmt alles durch Seine Irādah. Möge Allāh (ﷻ) uns bewahren und uns nicht dazu bringen, Schlechtes zu tun. Möge Allāh (ﷻ) uns nicht bereuen lassen — in shāʾa llāh. Mögen wir beständig in guten Taten bleiben.
Das Ende der Zeit und die Ankunft des Mahdī (as)
Die Welt ist vergänglich. Die Welt hat ihr Ende erreicht. Möge Allāh (ﷻ) uns bewahren. Möge Allāh (ﷻ) den Muslimen und dem Islām Seinen Schutz senden. Wenn Mahdī (as) mit Allāhs (ﷻ) Erlaubnis erscheint, wird Allāh (ﷻ) durch ihn alle retten — in shāʾa llāh.
Wa min Allāhi t-tawfiq. al-fātiḥah.



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