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Die Lebensweise der Liebenden

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Die Eigenschaft des Gläubigen: Niemandem Schaden zufügen

Lesedauer: 1m 30s

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السَّلَامُ عَلَيْكُمْ وَرَحْمَةُ اللَّهِ وَبَرَكَاتُهُ

أَعُوذُ بِاللَّهِ مِنَ الشَّيْطَانِ الرَّجِيمِ.
بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَٰنِ الرَّحِيمِ

الصَّلَاةُ وَالسَّلَامُ عَلَىٰ رَسُولِنَا مُحَمَّدٍ
سَيِّدِ الْأَوَّلِينَ وَالْآخِرِينَ

مَدَدَ يَا رَسُولَ اللَّهِ
مَدَدَ يَا سَادَاتِي أَصْحَابَ رَسُولِ اللَّهِ
مَدَدَ يَا مَشَايِخَنَا
دَسْتُورُ مَوْلَانَا الشَّيْخِ عَبْدِ ٱللّٰهِ ٱلْفَائِزِ ٱلدَّاغِسْتَانِيّ
شَيْخُ مُحَمَّدٍ ظَاظِمِ الْحَقَّانِيِّ

طَرِيقَتُنَا الصُّحْبَةُ وَالْخَيْرُ فِي الْجَمْعِيَّةِ

as-salāmu ᶜalaykum wa-raḥmatu llāhi wa-barakātuh

aᶜūdhu bi-llāhi mina sh-shayṭāni r-rajīm
bi-smi llāhi r-raḥmāni r-raḥīm

aṣ-ṣalātu wa-s-salāmu ᶜalā rasūlinā muḥammad
sayyidi l-awwalīna wa-l-ākhirīn

madad yā rasūla llāh
madad yā sādātī aṣḥāba rasūli llāh
madad yā mashāyikhanā
dastūr mawlānā shaykh ᶜAbd Allāh al-Fāʾiz ad-Dāghistānī,
shaykh Muḥammad Nāẓim al-Ḥaqqānī.

ṭarīqatunā aṣ-suḥbah wa l-khayru fi l-jamʿiyyah

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Der Friede, die Barmherzigkeit und der Segen Allahs seien auf euch.

Ich nehme meine Zuflucht bei Allah vor dem verfluchten Teufel.
Im Namen Allahs, des Barmherzigen, des Gnädigen.

Der Segen und der Friede seien auf unserem Propheten Muhammad,
dem Herrn der Ersten und der Letzten.

Unterstützung, o Gesandter Allahs!
Unterstützung, o meine Meister, Gefährten des Gesandten Allahs!
Unterstützung, o unsere Shaykhs!
Erlaubnis, unser Meister, Shaykh Abdullah al-Fāyiz al-Dāghestānī.
des Lehrers von Shaykh Muḥammad Nāẓim al-Ḥaqqānī

Unser Weg ist die Gemeinschaft und das Gute liegt in der Gemeinschaft.

Der Prophet () lehrt: Ein Gläubiger fügt weder Schaden zu noch erleidet er selbst Schaden – und er fügt niemandem Leid zu.

Das Wesen des Gläubigen

Es liegt in der Natur und im Wesen eines Gläubigen, Gutes zu tun. Böses zu tun entspricht nicht dem Charakter eines Gläubigen. Ein Muslim ist stets dazu aufgerufen, Gutes zu tun. Er hält sich vom Bösen fern und fügt niemandem Schaden zu – sei es einem Menschen, einem Tier, einem Baum oder etwas anderem. Er möchte, dass sich in allem der Wille Allāhs (ﷻ) erfüllt. Das ist es, was einen wahren Gläubigen auszeichnet.

Wer den Zorn Allāhs auf sich zieht

Wem der Glaube fehlt, der neigt aus Neid, Eifersucht oder Feindseligkeit zum Bösen und trägt diese Absicht auch in sich. Deshalb hat Allāh (ﷻ) Grenzen gesetzt. Wer diese Grenzen überschreitet, zieht den Zorn Allāhs (ﷻ) auf sich. Und wer den Zorn Allāhs (ﷻ) auf sich zieht, wird zu jemandem, den Allāh (ﷻ) nicht liebt.

Das Ziel des geistigen Weges

Unser einziges Ziel in der ṭarīqah, dem geistigen Weg, ist es, ein Mensch zu werden, den Allāh (ﷻ) und Sein Prophet (ﷺ) lieben. Und das erreicht man, wie gesagt, indem man stets Gutes tut und niemandem schadet.

Jede Handlung als Gottesdienst

Auch das ist eine Form der ᶜibādah. Solange jede Handlung und jede Regung eines Gläubigen aus dem Bemühen entspringt, das Wohlgefallen Allāhs (ﷻ) zu erlangen, zählt sie als Gottesdienst und wird belohnt. Für jeden Schritt und jeden Atemzug wird ihm ein Lohn aufgeschrieben.

Möge Allāh (ﷻ) uns niemals vom Guten abwenden. Manche Menschen haben dem Guten den Rücken gekehrt und sich stattdessen dem Bösen hingegeben – möge Allāh (ﷻ) uns vor solchen Menschen bewahren. Lasst uns unserer nafs nicht folgen und die Grenzen nicht überschreiten, in shāʾa llāh. Möge Allāh (ﷻ) die ummah Muhammads beschützen.

Die Eigenschaft des Gläubigen: Niemandem Schaden zufügen

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