Allāh hat uns erschaffen, damit wir nach der Wirklichkeit suchen auf dieser Welt. Er (jj) weist uns an, hinter der Wirklichkeit her zu sein. Sucht und findet die Wirklichkeit. Folgt der Wirklichkeit. Lauft nicht hinter Einbildungen her! Allāh hat uns den Weg gezeigt. Das ist der wahre Weg.
Vorträge
Wir lernen beim Zusammensein mit unserem Meister und durch Zuhören bei seinen Vorträgen. Entscheidend ist die Absicht, sich mit dem Meister zu verbinden und sein Herz für Hinweise und Anregungen zu öffnen. Die Übertragung von Wissen findet von Herz zu Herz statt.

Die heiligen Festtage
5. Juli 2016
Dank Allāhs ist es ᶜīd. Dies ist das ᶜīd, das Allāh für uns bestimmt hat. Wir sagen ᶜīd al Fitr. Diese Feiertage sind die Tage, die Allāh (awj) den Muslimen geschenkt hat. Sie zu respektieren, bedeutet, Allāhs Befehl zu respektieren. Es ist sunnah, einander zu besuchen und sich zum ᶜīd zu gratulieren. Es ist eine schöne Sache. Allāh mag und liebt es. Sie pflegten Volkslieder zu singen in der alten Zeit. In der alten Zeit trugen die Menschen neue Schuhe, neue Kleider nur am ᶜīd. Wenn sie sie am ᶜīd trugen, waren sie glücklicher. Jetzt gibt es alles im Überfluss, niemand wartet auf das ᶜīd. Die Menschen tragen dieselben Kleider kein zweites Mal. Sie haben keinen Wert.

Gerechtigkeit ist ganz wichtig.
4. Juli 2016
Das Wichtigste im Leben des Menschen ist Gerechtigkeit. Sie ist ein Geschenk Allāhs. Er liebt Gerechtigkeit und befiehlt den Menschen, gerecht zu sein. Und es ist so seit dem Propheten (saws). Unsere islāmische Gerichtsbarkeit ist sehr schnell. Sie untersuchen, ob etwas Falsches passiert ist, dann kommt es zum Gericht. Dieses Gericht hat besondere, sehr gut ausgebildete Männer. Im islām muss der Richter wirklich gut ausgebildet sein. Weil Gerechtigkeit sehr wichtig ist. Wenn Gerechtigkeit am Ende ist, ist alles am Ende. Also deshalb ist der islām sehr sensibel für einen gerechten Richter.

Zakātu l-Fiṭra
3. Juli 2016
Das Ende des ramaḍān kommt näher. Wir müssen die Menschen daran erinnern, dass jeder das ṣadaqah für das Fasten, genannt Ṣadaqatu l-Fiṭrah oder Zakātu l-Fiṭrah, bis zum ᶜīd geben muss, bis zum ᶜĪd-Gebet. Junge, Alte, Kranke, alle müssen es geben. Reich oder arm, aber natürlich ist das ṣadaqah eines Armen weniger. Sie können geben, soviel sie können.

Die Weisheit von Laylatu l-Qadr
1. Juli 2016
"Wenn ich es euch sagte, würdet ihr keine andere als diese Nacht huldigen. Denn in dieser Nacht werden alle Sünden ausgelöscht, ihr könnt bekommen, was ihr wollt. Also werdet ihr zu anderen Zeiten nichts tun." So hat Allāh der Allmächtige laylatu l-qadr verborgen. In einer der Nächte von 365 könnte sie sein, aber normalerweise im ramaḍān und normalerweise in den letzten 10 Tagen.

Die Religion der Barmherzigkeit
30. Juni 2016
"Allah gebietet Gerechtigkeit, gütig zu sein und den Verwandten zu geben; Er verbietet das Schändliche, das Verwerfliche und die Gewalttätigkeit. Er ermahnt euch, auf dass ihr bedenken möget." (16:90). Allāh befiehlt Gutes und Gerechtigkeit, Sorge zu tragen für die Verwandten, Er befiehlt alles mögliche Gute.

Zakāt ist zur Reinigung
29. Juni 2016
Die Regierung nimmt eine Steuer. Die Steuer der Regierung ist nicht jährlich. Sobald du verkaufst, sitzen sie dir im Nacken. Wenn es 2,5 Prozent wären, würden alle Allāh danken. Die Regierung nimmt mindestens 20, 30 Prozent Steuern. Niemand sagt ein Wort. Was ist das? Die Leute sagen nichts. Sie geben. Aber für Allāhs Weg geben sie nicht. Selbst wenn es statt 2,5 Prozent nur 0,5 Prozent wären, wäre es zu viel für die Leute. Deshalb ist die Almosensteuer (zakāt) sehr wichtig. Es ist zu unserem Besten.

Die wichtigste Waffe
28. Juni 2016
Unser ganzes Leben ist eine Prüfung. Ihr könnt nicht sagen: "Ich mag diese Prüfung, ich mag diese Prüfung nicht." Prüfung, es ist eine Prüfung. Niemand fragt euch: "Ich gebe dir dies, gut, wenn du es annimmst, gefällt dir diese Prüfung?" Nein. Besonders dem Ego gefällt eine Prüfung nie. Aber jedes Mal, wenn ihr gewinnt gegen euer Ego in der Prüfung, werdet ihr stärker, glücklicher, zufriedener, weil ihr etwas Gutes tut.

Nur stark mit Allah
27. Juni 2016
Wir sind schwache Menschen. Wir müssen das akzeptieren. Es ist kein Befehl für uns, zu sagen, wir sind nicht schwach. Nein. Allāh sagte: Ich habe den Menschen schwach erschaffen. Also sind wir schwach. Nur mit Allāh sind wir stark, nicht mit irgendetwas anderem. Wer sucht, stark zu sein mit etwas, was nicht zu Allāh gehört, wird für alle Zeit ein Verlierer sein. Nur mit Allāh sind wir stark.

Bittgebet für ein neues Leben
26. Juni 2016
Also, das ist eine wichtige Sache: Gedenkt Allāhs, bevor ihr ein neues Leben beginnt! Alles ist in Seiner (awj) Hand. Wir sind am Beginn unseres Lebens, 20 bis 25 Jahre alt. Wenn Allāh ein langes Leben gibt, habt ihr zwei- bis dreimal mehr zu leben. Eure Eltern haben hier für euch gesorgt. Dort sorgt ihr für euch selbst. Also vergesst Allāh nicht, wenn ihr euer Leben beginnt! Haltet eure Gebete ein! Wenn ihr nicht betet, lernt es langsam, zwei Rakᶜas, 4 Rakᶜas jeden Tag, soviel ihr könnt. Beginnt mit zwei Rakᶜas, damit ihr ein erfolgreiches Leben habt.

Der große Segen des Rückzugs
25. Juni 2016
Heute ist der 20. ramaḍān. In den letzten zehn Tagen pflegte der Prophet (saws) iᶜtikāf zu machen. Er machte eine besondere Abteilung in seiner masjid und zog dorthin. Zehn Tage machte er seinen Gottesdienst dort und sprach nicht viel mit den Menschen. Er betete mit der Jamāᶜa. Es war die Pflicht des Propheten (saws). Er machte es jedes Jahr. In einem Jahr konnte er es nicht, er machte es doppelt im nächsten Jahr. iᶜtikāf ist eine gute Verpflichtung.

Den Menschen Gutes zeigen
24. Juni 2016
Deshalb sagte der Prophet (saws): Wer es mit Gewalt tun kann, kann es, wie eine Regierung. Sie können es. Wie sie verbieten, Menschen zu töten, zu stehlen oder den Menschen Schlechtes zuzufügen. Sie haben die Autorität dazu, aber gewöhnliche Menschen nicht. Ihr könnt nicht einen nach dem anderen fangen und zwingen, etwas nicht zu tun. Nein. Nur indem ihr manchmal etwas sagt, mit ihm sprecht.


