Wenn ihr das Fasten brecht und euer Bittgebet macht, bittet um alles. Allāh ist großzügig. Besonders in diesem Monat ist Er sogar noch großzügiger. Es ist Großzügigkeit in diesem Monat, die Begünstigungen Allāhs sind vielmal mehr. Bittet um, was ihr wollt! Bittet um Gesundheit, bittet um ein langes Leben, fromme Kinder, gute Versorgung und Eigentum. Bittet um Frieden. Was es an Gutem auch gibt, bittet darum. Aber verflucht nicht und bittet nicht um schlechte Dinge. Wenn jemand um Gutes bittet, verlassen ihn schlechte Dinge.
Vorträge
Wir lernen beim Zusammensein mit unserem Meister und durch Zuhören bei seinen Vorträgen. Entscheidend ist die Absicht, sich mit dem Meister zu verbinden und sein Herz für Hinweise und Anregungen zu öffnen. Die Übertragung von Wissen findet von Herz zu Herz statt.

Kommt zum Licht!
23. Juni 2016
Allāh zeigte den Menschen zwei Wege. Es gibt keinen dritten. Sie wählen entweder den Weg des Lichts oder den Weg der Dunkelheit. Allāh öffnete den Weg des Lichts für alle. Er sagt: "Kommt zu diesem hellen, schönen, glücklichen Ort!" Es gibt dies. Wenn ihr diesem Weg nicht folgt, nehmt ihr den Weg in die Dunkelheit. Alle schlechten Dinge sind dort.

Die Schlacht von Badr
22. Juni 2016
Jetzt ist der 17. ramaḍān. Māshā’llāh, es sind 17 Tage, seit der ramaḍān begonnen hat! Der ramaḍān ist heilig. Jeden Tag ist etwas Gutes passiert. Zuerst kam der Heilige Qur’an herab im ramaḍān. Auch fand an diesen Tagen die Schlacht von badr statt. Unser Prophet (saws) führte einen großen Krieg gegen die Götzendiener (Mushrikun). In Allāhs Weisheit half ihm Allāh und sie waren siegreich.

Die Liebe zum Propheten (ṣaws)
22. Juni 2016
Das Wesen unserer Ṭarīqah, das Wesen der Religion ist, dem Propheten (saws) zu folgen, denn Ṭarīqah beginnt von unserem Propheten (saws) aus. Ihn (saws) zu respektieren, ihn (saws) zu preisen, ist das Wesen der Religion. Es kann nichts anderes sein. Also geht es im Islam um den Lobpreis unseres Propheten (saws). bismillāhi r-raḥmāni r-raḥīm. "Qul in kuntum tuḥibbūna l-llāha fat-tabiᶜūnī yuḥbibkumu l-llāh,…" (3:31). Wenn ihr Allāh wollt, wenn ihr Allāh liebt, folgt mir, sagt der Prophet (saws). Allāh wird euch lieben, euch erheben.

Tut Gutes im Ramadan!
21. Juni 2016
al-ḥamdu li-llāh haben wir den Monat ramaḍān erreicht, für den Allāh, Azza wa Jalla, etwas Besonderes machte. Und Er schaut auf die Leute, die Menschen und die Gläubigen, und wenn sie Gutes tun in diesem Monat, ist Er zufrieden und stolz, den Engeln zu sagen: Seht diese Menschen, wie sie diesen Monat respektieren, und sie sind glücklich mit diesem Monat, tun Gottesdienst, tun alles mögliche Gute!

Seid von den besonderen Menschen!
19. Juni 2016
Allāh, Azza wa Jalla, erschuf die Menschheit und öffnete ihr den Weg, damit sie aufsteigen kann. Wie kann sie aufsteigen? Sie werden besondere Menschen, indem sie Allāhs Befehlen gehorchen. Sie werden akzeptierter. Ihre Rangstufen werden erhöht. Je gehorsamer und näher bei Allāh ihr seid, desto besonderer und höher seid ihr. Wir schauen die Leute jetzt an. Sie wissen nichts von Religion und Glauben. Der ramaḍān ist gekommen und sie haben keine Ahnung vom ramaḍān.

Habt keine Angst vor dem Fasten!
17. Juni 2016
Folgt nicht den Leuten, die ihrem Ego folgen. Folgt nur der Ahlu s-Sunnah wa l-jamāᶜa. Wir sind geschaffen worden für den Gottesdienst. Allāh sagt: "Ich erschuf die Menschen und Dämonen (jinn), damit sie Mir dienen!" Nicht um zu arbeiten oder für andere Dinge. Also müssen wir geduldig sein. Das müsst ihr sein, nicht klagen. Je schwerer es ist, desto mehr hilft Allāh uns und belohnt uns. Er verlässt euch nicht. Ihr werdet nicht sterben vom Fasten. Allāh hilft euch und macht euch gesund, gesünder und leichter, gibt Glauben. Er wird euch geben, in shāʼ Allāh, mit diesem großen Gottesdienst, dem Fasten. Habt keine Angst vor dem Fasten!

Niemals allein!
16. Juni 2016
al-ḥamdu li-llāh, wir sind als Muslime erschaffen worden. muslim bedeutet, ein Mensch, der im Frieden ist. Es gibt viele Menschen auf dieser Welt, die meisten der Menschen – denn Allāh sagt, sehr wenige Menschen sind Gläubige – die meisten Menschen sind in einer sehr schwierigen Lebenslage. Nein, sie haben alles. Das innere Leben, das Seelenleben ist sehr schlecht. Wer unglücklich ist, wer allein ist, niemand um ihn herum, fühlt sich schlecht. Niemand kann ihm helfen, niemand will ihn. Er ist allein. Dies ist ein Beispiel von Menschen, die nicht an Gott glauben.

Der Teufel bringt uns Unheil.
12. Juni 2016
Alles in dieser Welt, auch die schlechten Dinge, erhöhen eure geistige Stufe, um höher und höher zu steigen in der Göttlichen Gegenwart, wenn ihr wisst, wie Allah euch sagt, dass ihr damit umgehen sollt und tut, was ihr tun müsst. Jedes Mal, wenn ihr das Gegenteil von dem macht, was euch der Teufel befiehlt, wird Allah zufriedener mit euch. Es bringt euch näher zu Allah. Wenn ihr mit jeder schlechten Sache, die passiert, mit Weisheit umgeht und wie Allah es euch aufgetragen hat, dann wird euch das Nutzen bringen.

Sperrt euer Ego ein!
11. Juni 2016
Menschen wie wir sollten besser aufpassen. Das Ego beschämt einen Menschen. Wenn ihr eurem Ego folgt, werdet ihr sowohl in dieser Welt und sogar noch mehr im Jenseits (ākhira) beschämt. Aber was tun wir? Vergesst einen Augenblick – wir befriedigen unser Ego und dann bitten wir hinterher um Vergebung. Wir sagen, wir machen es nicht wieder. Das dauert nur einen, zwei oder drei Tage, wo es ein Leben lang dauern sollte.

Ramaḍān ist der Sultan der Monate.
6. Juni 2016
ramaḍān ist die Gelegenheit für die Menschen, von Allāh (awj) gesegnet zu werden, von Seinen großzügigen Geschenken zu empfangen. Es ist ein sehr heiliger Monat. Er ist der Sultan der anderen Monate. Von den zwölf Monaten ist der ramaḍān der Sultan, weil es während des Tages Fasten gibt, in der Nacht das Beten des Tarāwīh und nach dem Tarāwīh auch das Aufwachen zum Sahūr. Für all das bekommt ihr Lohn, selbst für das Sahūr bekommt ihr ihn.

Geduld führt zur Erlösung.
3. Juni 2016
Diejenigen, die ihr Ego kontrollieren und geduldig sind, erreichen am Ende Erlösung. Zu dieser Zeit werden sie froh sein, dass sie keine Ungeduld gezeigt und etwas Schlechtes getan haben. Dass sie niemandem das Herz gebrochen und niemanden verletzt haben. Das geht mit Geduld.


