Das Gute liegt in dem, was Allāh (ﷻ) gewählt hat – das ist das Erste, was ein Gläubiger nach dem rechten Umgang lernen muss. islām bedeutet Übergabe: an Allāh (ﷻ), an Seinen Willen, an alles, was von Ihm kommt. Wer islām als gewalttätig darstellt, lügt und verdeckt die eigenen Vergehen mit einem Lügenmantel.
Vorträge
Wir lernen beim Zusammensein mit unserem Meister und durch Zuhören bei seinen Vorträgen. Entscheidend ist die Absicht, sich mit dem Meister zu verbinden und sein Herz für Hinweise und Anregungen zu öffnen. Die Übertragung von Wissen findet von Herz zu Herz statt.

Schönheit zieht die Herzen zu Allāh
20. April 2026
Allāh (ﷻ) ist schön und Er liebt die Schönheit. Die Verschönerung einer Moschee ist Ausdruck dieser Erkenntnis und ein bewährtes Mittel, Herzen für den islām zu öffnen. Schönheit ist kein Luxus, sondern ein Weg zu Allāh (ﷻ).

Mode und Revolution – zwei Gesichter der Lüge
19. April 2026
Mode ist ein harmloser Trug, der das Ego befriedigt. Weit gefährlicher ist die Französische Revolution – eine von Anfang an auf Lügen aufgebaute Bewegung, die Religion, Monarchie und das Kalifat des Propheten (ﷺ) zerstört hat. Nur sayyidinā mahdī (as) wird der Herrschaft des Unrechts ein Ende setzen.

Die heiligen Monate und der Weg des Propheten
18. April 2026
Die heiligen Monate haben begonnen – der Weg zu Allāhs (ﷻ) Gnade führt über den Propheten (ﷺ), seinen Abschiedspilgerweg und seine sunnah. Wer den Propheten (ﷺ) ablehnt und nur dem Koran zu folgen vorgibt, verirrt sich und führt andere in die Irre. Wahrer Glaube bedeutet, alles zu lieben und zu ehren, was der Prophet (ﷺ) geliebt und getan hat.

Der Ursprung der Weisheit ist die Gottesfurcht
17. April 2026
Der Ursprung der Weisheit ist die Gottesfurcht — sie ist der Anfang allen Guten und jeder vernünftigen Tat. Wer Allāh (ﷻ) fürchtet, schadet niemandem und tut nichts als Gutes. Die Erziehung der Kinder zur Gottesfurcht ist eine Pflicht und Vertrauenssache.

Die größte Gabe: Glaube und Dankbarkeit
16. April 2026
Wer auf dem Weg Allāhs wandelt, muss beständig dankbar sein — denn Dankbarkeit bewahrt die Segnungen und macht sie dauerhaft. Die Gabe des Glaubens und der Ṭarīqa ist die größte Gunst; wer ihren Geschmack erfährt, wendet sich von Sünden ab und strebt danach, sich sofort davon zu befreien.

Die heiligen Monate und die geistige Einkehr
15. April 2026
Mit dem dhū l-qaᶜdah beginnen die heiligen Monate — eine Zeit besonderer Gnade, in der das Kämpfen verboten und die Reise zur ḥajj gesichert ist. Im Ordensweg ist dies die Zeit der geistigen Einkehr: entweder als vollständige 40-tägige Klausur oder in einer vereinfachten Form vom ersten dhū l-qaᶜdah bis zum zehnten dhū l-ḥijjah. Wer diese Tage der Hinwendung zu Allāh (ﷻ) widmet, dem wird großer Gewinn beschieden.

Die schönen Namen Allāhs und der größte Name
14. April 2026
Die 99 schönen Namen Allāhs (ﷻ) sind eine große Gnade — wer sie rezitiert und auswendig lernt, wird das Paradies betreten. Unter ihnen trägt der größte Name das göttliche Geheimnis Allāhs (ﷻ): Wer ihn erlangt, dem werden die Gebete erhört. Er ist nur wenigen Erwählten verliehen und bleibt verborgen — wer ihn missbraucht, zieht den Zorn Allāhs (ﷻ) auf sich, in dieser Welt und im Jenseits.

Allāh sieht alles, was wir tun
13. April 2026
Allāh (ﷻ) sieht alle Werke der Menschen — kein Handeln bleibt verborgen, und alles hat Folgen im Diesseits und im Jenseits. Ein weiser Mensch denkt an die Konsequenzen seiner Taten und hält Allāh (ﷻ) beständig in Erinnerung. Wer Ihn nicht vergisst, dem gelingt alles — ohne diese Erinnerung ist das Leben unvollständig.

Den Glauben schützen vor falschen Gelehrten
12. April 2026
Die Prüfungen der Endzeit sind das Werk des Teufels, der den Glauben der Menschen zerstören will. Wer den Glauben schützen und stärken will, muss dem Weg des Propheten (ﷺ) folgen — den Rechtsschulen und dem Ordensweg. Falsche Gelehrte, die seit 150 Jahren im Namen der Reform das Gedankengut der Feinde des Islāms einschleusen, sind das gefährlichste Hindernis auf diesem Weg.

Im Gottesdienst beständig bleiben
11. April 2026
Wer glaubt und gute Werke tut, wird auf ewig im Paradies bleiben — das ist das Versprechen Allāhs (ﷻ). Die Pflicht des Gläubigen ist klar: beten, fasten, Almosensteuer entrichten und ein guter Diener Allāhs (ﷻ) sein. Beständigkeit ohne Müdigkeit ist entscheidend; Trägheit hingegen ist die Krankheit unserer Zeit.

Allāhs Ratschluss ist das Schönste
10. April 2026
Alles, was dem Gläubigen in dieser Welt begegnet, geschieht durch den Willen Allāhs (ﷻ) und ist zu seinem Besten — selbst das, was schlecht erscheint, enthält verborgenes Gutes. Man darf nicht gegen den Ratschluss Allāhs (ﷻ) aufbegehren; hinter allem liegt eine Weisheit, und Allāh (ﷻ) tut alles auf die schönste Weise.


