Allāh (ﷻ) gebietet, gemeinsam an Seinem Seil festzuhalten und nicht gespalten zu sein. Der Ordensweg lehrt, die eigene Seele zu beachten statt andere zu beurteilen. Wer dem Weg des Propheten (ﷺ) treu bleibt, findet den Weg zu Allāh (ﷻ).
Vorträge
Wir lernen beim Zusammensein mit unserem Meister und durch Zuhören bei seinen Vorträgen. Entscheidend ist die Absicht, sich mit dem Meister zu verbinden und sein Herz für Hinweise und Anregungen zu öffnen. Die Übertragung von Wissen findet von Herz zu Herz statt.

Die Süße des Glaubens
25. April 2026
Der Freitag ist der beste aller Tage – Allāh (ﷻ) hat ihm dem Propheten Muḥammad (ﷺ) gewidmet. In schwierigen Zeiten, die der Prophet (ﷺ) vorausgesagt hat, trägt der Glaube: Wer Allāh (ﷻ) und Seinen Propheten (ﷺ) über alles andere liebt, empfindet die wahre Süße des Glaubens.

Die Zufriedenheit Allāhs als einziges Ziel
24. April 2026
Wahrhaftige Dienerschaft bedeutet, ausschließlich die Zufriedenheit Allāhs (ﷻ) zu suchen – nie die Zustimmung der Menschen auf Kosten der Wahrheit. mawlānā shaykh Nāẓim (qs) lebte diesen Grundsatz bis zum letzten Atemzug. Allāhs Versprechen ist klar: Der Plan Shayṭāns ist schwach – wer wachsam bleibt und dem Weg des Propheten (ﷺ) treu folgt, ist geschützt.

Kinder sind die Zukunft des Islams
23. April 2026
Das gemeinsame Gebet in der Moschee schenkt dem Gläubigen Kraft – und Kinder gehören von Anfang an dazu. Wer Kinder in der Moschee willkommen heißt, legt den Grundstein für eine starke zukünftige Gemeinschaft. Die Gefährten des Propheten (ﷺ) waren jung, als sie zu Säulen des Islams wurden.

Ein wahrhafter Erbe des Propheten Muḥammad
22. April 2026
Ein Besuch von Muslimen bei ihren Glaubensgeschwistern bringt reiche Belohnung und stärkt die Gemeinschaft. Zum Geburtstag von mawlānā shaykh Nāẓim (qs) wird seine einzigartige Stellung als wahrhafter Erbe des Propheten Muḥammad (ﷺ) gewürdigt. In einer Zeit der Prüfung gilt: Geduld und Gebet sind der Weg, denn Allāhs Versprechen erfüllt sich.

Das Gute liegt in Allāhs Wahl
21. April 2026
Das Gute liegt in dem, was Allāh (ﷻ) gewählt hat – das ist das Erste, was ein Gläubiger nach dem rechten Umgang lernen muss. islām bedeutet Übergabe: an Allāh (ﷻ), an Seinen Willen, an alles, was von Ihm kommt. Wer islām als gewalttätig darstellt, lügt und verdeckt die eigenen Vergehen mit einem Lügenmantel.

Schönheit zieht die Herzen zu Allāh
20. April 2026
Allāh (ﷻ) ist schön und Er liebt die Schönheit. Die Verschönerung einer Moschee ist Ausdruck dieser Erkenntnis und ein bewährtes Mittel, Herzen für den islām zu öffnen. Schönheit ist kein Luxus, sondern ein Weg zu Allāh (ﷻ).

Mode und Revolution – zwei Gesichter der Lüge
19. April 2026
Mode ist ein harmloser Trug, der das Ego befriedigt. Weit gefährlicher ist die Französische Revolution – eine von Anfang an auf Lügen aufgebaute Bewegung, die Religion, Monarchie und das Kalifat des Propheten (ﷺ) zerstört hat. Nur sayyidinā mahdī (as) wird der Herrschaft des Unrechts ein Ende setzen.

Die heiligen Monate und der Weg des Propheten
18. April 2026
Die heiligen Monate haben begonnen – der Weg zu Allāhs (ﷻ) Gnade führt über den Propheten (ﷺ), seinen Abschiedspilgerweg und seine sunnah. Wer den Propheten (ﷺ) ablehnt und nur dem Koran zu folgen vorgibt, verirrt sich und führt andere in die Irre. Wahrer Glaube bedeutet, alles zu lieben und zu ehren, was der Prophet (ﷺ) geliebt und getan hat.

Der Ursprung der Weisheit ist die Gottesfurcht
17. April 2026
Der Ursprung der Weisheit ist die Gottesfurcht — sie ist der Anfang allen Guten und jeder vernünftigen Tat. Wer Allāh (ﷻ) fürchtet, schadet niemandem und tut nichts als Gutes. Die Erziehung der Kinder zur Gottesfurcht ist eine Pflicht und Vertrauenssache.

Die größte Gabe: Glaube und Dankbarkeit
16. April 2026
Wer auf dem Weg Allāhs wandelt, muss beständig dankbar sein — denn Dankbarkeit bewahrt die Segnungen und macht sie dauerhaft. Die Gabe des Glaubens und der Ṭarīqa ist die größte Gunst; wer ihren Geschmack erfährt, wendet sich von Sünden ab und strebt danach, sich sofort davon zu befreien.

Die heiligen Monate und die geistige Einkehr
15. April 2026
Mit dem dhū l-qaᶜdah beginnen die heiligen Monate — eine Zeit besonderer Gnade, in der das Kämpfen verboten und die Reise zur ḥajj gesichert ist. Im Ordensweg ist dies die Zeit der geistigen Einkehr: entweder als vollständige 40-tägige Klausur oder in einer vereinfachten Form vom ersten dhū l-qaᶜdah bis zum zehnten dhū l-ḥijjah. Wer diese Tage der Hinwendung zu Allāh (ﷻ) widmet, dem wird großer Gewinn beschieden.


