Wer im Namen Allāhs (ﷻ) Lügen erfindet, trägt nicht nur seine eigene Strafe — er häuft auch die Sünden aller auf, die er in die Irre führt. shaykh Muḥammad ᶜĀdil mahnt: Diese Welt vergeht im Nu, die ākhirah ist ewig — wer das Jenseits für vergängliche Vorteile verkauft, handelt töricht und ohne Verstand.
Vorträge
Wir lernen beim Zusammensein mit unserem Meister und durch Zuhören bei seinen Vorträgen. Entscheidend ist die Absicht, sich mit dem Meister zu verbinden und sein Herz für Hinweise und Anregungen zu öffnen. Die Übertragung von Wissen findet von Herz zu Herz statt.

Waswās und Tawakkul — Vertrauen statt Sorge
1. April 2026
Allāh (ﷻ) hat den Menschen in der schönsten Gestalt erschaffen — wer nach Seinem Gebot lebt, wird in Ruhe sein. shaykh Muḥammad ᶜĀdil erklärt, wie übertriebene Sorge um die Gesundheit (waswās) den Menschen belastet und warum tawakkul — das Vertrauen auf Allāh (ﷻ) — die wahre Heilung ist.

Der Lohn guter Taten
31. März 2026
Wer glaubt und rechtschaffene Taten vollbringt, ist ein Bewohner des Paradieses — denn der islām ist Güte. shaykh Muḥammad ᶜĀdil erläutert, wie das Brechen des Egos und der Gehorsam gegenüber Allāh (ﷻ) das Paradies öffnen, und warum die Versammlung am Grab des Propheten (ﷺ) bereits eine Versammlung des Paradieses in dieser Welt ist.

Die Wohltat gehört Allah – Geben frei von Eitelkeit
30. März 2026
Wer im Wege Allāhs (ﷻ) gibt, darf keine Dankbarkeit einfordern — denn al-Minnat li-llāh, die Dankbarkeit gehört Allāh (ﷻ) allein. shaykh Muḥammad ᶜĀdil erklärt, wie das Einfordern von Dankbarkeit eine gute Tat mindert und warum die kibriyāʾ — die Erhabenheit — ausschließlich Allāh (ﷻ) vorbehalten ist.

Für das Wohlgefallen Allāhs leben
29. März 2026
Ein Gläubiger liebt, hasst, gibt und nimmt – alles für Allāh (ﷻ). Die Menschen haben ihren Lebenszweck vergessen und folgen ihrem Ego statt dem Willen Allāhs (ﷻ). Nur wer für das Wohlgefallen Allāhs (ﷻ) lebt, findet wahren Frieden und Glück.

Der wahre Gläubige
27. März 2026
Unser Prophet (ﷺ) beschreibt vier Eigenschaften, die den vollkommenen īmān ausmachen: Lieben, Hassen, Geben, Nehmen und Heiraten – alles für Allāh (ﷻ). Wer īmān hat, ist in Ruhe und fürchtet sich nicht, selbst wenn die Welt zusammenbricht. Fürchte Allāh (ﷻ) – das genügt.

Erwacht aus der Achtlosigkeit
26. März 2026
Allāh (ﷻ) warnt im Ehrwürdigen Qurān: Die Abrechnung der Menschen naht — doch sie sind in Ghaflah, in Achtlosigkeit versunken und wenden sich ab. Der Wohlstand und die Ablenkungen unserer Zeit verstärken diese Ghaflah. Wacht auf, schützt euer Jenseits und vergreift euch nicht an den Rechten anderer.

Alkohol und Glücksspiel — Werke des Teufels
25. März 2026
Allāh (ﷻ) bezeichnet im Heiligen Qurān Alkohol, Glücksspiel und Götzenverehrung als Werke des shayṭān. Alkohol gilt als die Mutter aller Sünden — Glücksspiel als eine Krankheit, von der kaum jemand loskommt. In dieser Zeit bringt der shayṭān das Kasino bis in unsere Häuser und Handys.

Suche keine Verantwortung
23. März 2026
Allāh (ﷻ) bot die amānah den Himmeln, der Erde und den Bergen an – sie alle weigerten sich. Der Mensch nahm sie an, aus Unwissenheit und Ungerechtigkeit. Sayyidunā Abū Ḥanīfah lehnte Macht und Rang bis zum Tod ab. Die Lehre: Nimm Verantwortung, wenn sie dir gegeben wird – aber suche sie niemals.

Segnungen wachsen durch Dankbarkeit
22. März 2026
Segnungen wachsen durch Dankbarkeit – so verkündet es der Koran (14:7). Doch die Menschen schätzen die Gaben Allāhs (ﷻ) kaum noch. Selbst ein Leben voller ᶜibāda kann eine einzige göttliche Gabe nicht aufwiegen. ṣadaqah – sei es ein Lächeln oder zwei Rakᶜahs Ḍuḥā – ist tägliche Dankbarkeit und īmān.

Zufriedenheit ist ein unversiegender Schatz
21. März 2026
Al-qanāᶜatu kanzun lā yafnā – Zufriedenheit ist ein unversiegender Schatz. Der Prophet (ﷺ) lehrte, dass nur die Erde den Menschen wirklich befriedigt. Wer auf Allāh (ﷻ) vertraut und sein Ego zügelt, findet wahren Trost – fern vom System des shayṭān, das auf Unzufriedenheit ausgelegt ist.

Diese Tage sind gesegnet
21. März 2026
Der ᶜĪd al-Fiṭr und der Freitag fallen zusammen – doppelt gesegnete Tage, an denen Duʼaʼ angenommen wird. Wer die Moschee meidet, beraubt sich einer großen Schönheit. Ohne geistliche Schönheit ist alles wertlos – auch wer dem Ego folgt, findet darin kein Glück.


