Allāh (ﷻ) hat jedem Menschen eine einzigartige Gabe verliehen – doch das globale Bildungssystem presst alle in dieselbe Form. Wer den Weg Allāhs (ﷻ) verlässt und dem Weg Shayṭāns folgt, endet in Enttäuschung. Der Weg Allāhs (ﷻ) hingegen ist schön, weit und voller Segen.
Vorträge
Wir lernen beim Zusammensein mit unserem Meister und durch Zuhören bei seinen Vorträgen. Entscheidend ist die Absicht, sich mit dem Meister zu verbinden und sein Herz für Hinweise und Anregungen zu öffnen. Die Übertragung von Wissen findet von Herz zu Herz statt.

Hüte dich vor Faulheit
21. Juni 2026
Faulheit ist eine verwerfliche Eigenschaft: Sie schadet uns selbst und öffnet Shayṭān die Tür. Allāh (ﷻ) fordert uns auf zu wirken – die Propheten und Gottesfreunde standen ihr ganzes Leben im Dienst. Wer eine Aufgabe beendet hat, soll sofort die nächste beginnen.

Glaube dem Wort Allāhs (ﷻ), nicht den Worten der Menschen
20. Juni 2026
Allāh (ﷻ) hat uns über die Ereignisse des Jüngsten Tages unterrichtet – die Meere werden gesprengt, der Himmel gespalten. Doch die Menschen fürchten Vulkane und Meteore, statt Allāh (ﷻ) zu fürchten. Wahrer Glaube bedeutet: Alles, was Allāh (ﷻ) gesagt hat, wird in seiner Zeit eintreten.

Das Lob gebührt allein Allāh
19. Juni 2026
Lob gehört ausschließlich Allāh (ﷻ) — Dank dagegen kann man jedem erweisen. Diesen Unterschied lehrt uns der Koran im allerersten Vers: „Lob sei Allāh, dem Herrn der Welten." Wer Allāh (ﷻ) in guten wie in schlechten Zeiten lobt, dem hebt Allāh (ﷻ) seinen Rang und nimmt ihm die Schwere.

Folge nicht blind der Masse
18. Juni 2026
Allāh (ﷻ) warnt: Wer der Mehrheit der Menschen folgt, wird vom Weg Allāhs (ﷻ) abirren — denn die meisten Menschen folgen ihren Begierden, nicht der Wahrheit. Das Erlaubte und das Verbotene sind klar; zweifelhaften Dingen soll man aus dem Weg gehen. Allāh (ﷻ) hat dem Menschen einen Verstand gegeben, damit er denkt — und nicht blind mit der Herde mitläuft.

Drei schöne Lehren des Propheten
17. Juni 2026
Der Prophet (ﷺ) bekräftigt mit einem Schwur drei schöne Lehren: Almosen mindern keinen Besitz; wer vergibt, wird von Allāh (ﷻ) geehrt; wer aber bettelt, öffnet sich die Tür zur Armut. Wer seinem eigenen Ego widersteht und diesen Lehren folgt, findet Glück im Diesseits und im Jenseits.

Das neue Hijrī-Jahr und die Vorbereitung auf das Jenseits
16. Juni 2026
Der erste Tag des Monats Muḥarram eröffnet das neue islamische Jahr 1448. Die Zeit vergeht wie ein Augenblick — wer sie auf dem Weg Allāhs (ﷻ) verbringt, sammelt Wegzehrung für die lange Reise ins Jenseits. Wer Allāh (ﷻ) in jedem Moment im Herzen trägt, dessen Tage sind nicht leer, sondern mit Segen gefüllt.

Der letzte Tag des islamischen Jahres und das Fasten des ᶜĀshūrāʾ
15. Juni 2026
Heute ist der letzte Tag des islamischen Jahres — mit dem Maghrib-Gebet beginnt das neue Jahr der Hidschra. Der Monat Muḥarram lädt zum Fasten ein; besonders der 9. und 10. Tag sollten nicht versäumt werden, um sich bewusst von anderen Traditionen abzuheben. Möge Allāh (ﷻ) dieses neue Jahr zu einem Jahr des Friedens und des Heils für die gesamte Menschheit machen.

Die größte Ehre: zur Gemeinschaft des Propheten zu gehören
14. Juni 2026
Zur Gemeinschaft unseres Propheten (ﷺ) zu gehören ist die größte Ehre — Allāh (ﷻ) vergab ihr, was in Vergessenheit oder unter Zwang getan wurde, was keiner anderen Gemeinschaft gewährt wurde. Wer den Wert dieser Zugehörigkeit erkennt, gewinnt in dieser Welt und im Jenseits. Unser größtes Begehren sollte daher die Fürsprache des Propheten (ﷺ) sein, die nur jenen zuteilwird, die darum bitten.

Das Hijrī-Neujahr und der Monat Muḥarram
13. Juni 2026
Das Ende des islamischen Jahres und der Beginn des Monats Muḥarram sind Tage besonderer Gnade. Fasten im Monat Muḥarram — vor allem am neunten und zehnten Tag — ist eine überlieferte Praxis des Propheten (ﷺ). Der islamische Kalender erinnert an die Auswanderung des Propheten (ﷺ) von Mekka nach Medina — einen der größten Wendepunkte der islamischen Geschichte.

Unser Weg ist Aufrichtigkeit
12. Juni 2026
Der Naqshbandi-Weg ist der Weg unseres Propheten (ﷺ) — ein geistiger Pfad, der niemals die Grundlagen des Islāms aufgibt. Was die Heiligen dieses Weges auszeichnet, ist reine Aufrichtigkeit: allein das Wohlgefallen Allāhs (ﷻ) zu suchen, ohne jede weltliche Absicht. Wer Eigennutz in seinen Gottesdienst mischt, begeht damit eine Form der Beigesellung.

Die Gärten des Paradieses sind Kreise des Wissens
11. Juni 2026
Unser Prophet (ﷺ) bezeichnet die Kreise des Gottesdenkens als die Gärten des Paradieses in dieser Welt. Wahres Wissen lässt sich nur durch die Überlieferungen des Propheten (ﷺ) erlangen — ohne sie bleibt der Koran unverständlich. Wer dem Weg des Propheten (ﷺ) folgt, empfängt geistige Versorgung für das Diesseits und das Jenseits.


